Ein nachhaltiges Picknick mit der tollen Plastik Alternative Palmware und feinen Gerichten

Langsam aber sicher kommt der Frühling. Und dann dauert es nicht mehr lange und endlich ist Sommer. Ich kann es kaum erwarten und freu mich richtig darauf mehr Zeit im Freien zu verbringen und die Sonne zu genießen. Immer schon war ich ein Fan von Picknicks im Freien. Als Kind hab ich meine Eltern dazu genötigt und heute muss die bessere Hälfte herhalten. Ist ja nicht so als würde er dann nicht auch mit reichlich gutem Essen versorgt werden. Und wenn es um das perfekte Picknick oder die nächste Party geht, will ich euch meine neueste Entdeckung einer tollen Plastik Alternative nicht vorenthalten.

Vor einiger Zeit wurde ich von Bionatic kontaktiert. Das ist ein deutsches Unternehmen welches aufgrund der zunehmenden Umweltproblematik von erdölbasierten Kunststoffen gegründet wurde. Und bei Problematik ist die Rede von der Verschmutzung von Land- und Meeresflächen sowie der Klimaerwärmung. Der Gründer Robert Czichos hat sich vor allem auch mit der Thematik von Kunststoffmüllexporten in Dritte Welt Länder beschäftigt und so ein persönliches Interesse für nachhaltig erzeugte biobasierte Kunststoffe entwickelt. Aufgrund der stetigen Nachfrage durch Konsumenten nach Convenience Produkten entwickelte er die Idee, umweltfreundlichere Verpackungen für Lebensmittel und Food-Services anzubieten. Das war der Startschuss von Bionatic in Bremen.

Heute gibt es auch einen dazugehörigen Online-Shop namens kaufdichgrün der speziell für den privaten Haushalt ausgelegt ist. Dort findet man nachhaltige und umweltfreundliche Produkte aus Rohstoffen wie Palmblatt, Zuckerrohr, Bambus und Bio-Kunststoff. Fündig wird man vor allem wenn man Einweg- und Mehrweglösungen sucht. So werden Kaffeebecher, Geschirr und Kindergeschirr aus Palmblatt und Holz sowie GOTS und Fairtrade zertifizierte Rucksäcke und Fitnesstaschen angeboten. Ich durfte eine tolle Box voller Palmblatt Geschirr und Holzbesteck – die optimale Plastik Alternative – testen und bin immer noch ganz begeistert. Vor allem weil ich irre viel zum Thema Plastik gelernt habe.

Die Sache mit dem Plastikmüll

Kennt ihr das nicht auch? Seien es Kindergeburtstage, ein Picknick oder die Sommer-Party. Meist fällt jede Menge Plastik an, dass dann im Müll landet. Wenn es denn im Müll landet. Immer wieder werden Tiere aus dem Meer gefischt deren Inneres eine reine Plastikmüllhalde darstellt und sie dadurch verenden lässt.

Hier ein paar Fakten: 

2015 wurden weltweit rund 322 Millionen Tonnen Plastik hergestellt. Von diesen Tonnen landeten 5 bis 13 Millionen in der Umwelt – ein Großteil im Meer. Und das pro Jahr. Heute finden sich im Mittelmeer pro Quadratkilometer rund 40 Einzelteile an Müll. Und dann ist auch die Mikroplastik nicht zu vergessen die dank Kosmetik und CO im Meer und Grundwasser landet. Laut der EU-Kommission wird 2050 mehr Plastik in den Meeren schwimmen als Fische – sofern nichts geändert wird.

In unseren Breitengraden mag das alles nicht so wirklich auffallen. Wir haben ein gut funktionierendes Abfallsystem und sind nicht laufend von Müll auf den Straßen umgeben – wie es in Schwellen- oder Dritte Welt Ländern tägliche Realität ist. Doch auch bei uns gibt es immer wieder einige Rücksichtslose die bei Wanderungen oder Ausflügen in der Natur ihren Müll einfach liegen lassen. Darüber ärgert sich wohl jeder gesundheitsbewusste Naturfreund und packt dann gern mal den Müll der Übeltäter mit ein. Hoff ich. Wissen sollte man an dieser Stelle nämlich, dass eine herkömmliche Plastikflasche um die 450 Jahre braucht bis sie vollständig abgebaut ist. Hergestellter Kunststoff endet somit meist als Langzeitmüll.

Insofern ist es kein Wunder das  “umweltfreundlich abbaubares Plastik” immer mehr Thema in der Forschung ist. Doch das Ganze gestaltet sich schwierig. Es gibt tolle Ansätze, doch braucht besagtes Plastik (PLA = Bio-Kunststoff) ein besonderes Umfeld um abgebaut zu werden. Und der meiste Kunststoff wird heute nicht mal recycelt sondern verbrannt. Kunststoffe zu recyceln wäre aber billiger als sie neu herzustellen. Würde das weltweit geschehen, könnte man 556 Milliarden Liter Erdöl und somit 176 Milliarden US Dollar sparen. Europa hat es 2014 aber gerade mal geschafft weniger als ein Drittel des Plastikmülls zu recyceln. Die Wiederaufbereitung ist gar nicht so einfach und es bedarf eines hohen Kosten- und Zeitaufwands Plastik erstmal zu sortieren. Laut dem deutschen Bundesministerium werden jährlich 2,6 Millionen Tonnen konventionelle Kunststoffverpackungen am Markt verbraucht. Nur 0,3-0,5% davon sind aus biobasierten Kunststoffen. Und die wären wie gesagt grundsätzlich vollständig abbaubar. Allerdings müssten sie vorher getrennt werden und das rentiert sich wirtschaftlich einfach (noch) nicht. Insofern landen sie mit dem Rest in der thermischen Verwertung. Uns Konsumenten bleibt aktuell im Grunde nur die Möglichkeit Plastik schlicht und ergreifend zu vermeiden, biobasierte Kunststoffe sowie tolle Alternativen wie Palmware zu bevorzugen. Und das sollten wir definitiv versuchen. Auch Bionatic meint: “Um mehr Bewusstsein zu schaffen, müssen Konsumenten in erster Linie informiert werden. Nur das Wissen über die Art der Verpackungen und die damit zusammenhängenden Folgen für Klima und Umwelt können dazu führen, dass Konsumenten noch mehr nachhaltige Verpackungen nachfragen und Veranstalter diese einsetzen”.  Ich bin sicher, steigt die Nachfrage, müssen auch Entsorgungs- und Recyclingindustrie kreativer werden und optimale Verarbeitungsoptionen für biobasiertes Plastik liefern. Einige Länder sind übrigens mit Aktionen wie der “Verbannung von Plastiksäcken” schon auf einem guten Weg den allgemeinen Plastikkonsum zu reduzieren und auch die EU-Kommission steckt sich hohe Ziele. Dennoch scheint es ein langer Weg zu sein.

Nachhaltige Plastik Alternative

Deshalb finde ich es toll, dass es immer mehr Unternehmen gibt, die sich genau dieser Thematik annehmen. Vor allem aber ist es spitze Unternehmen zu finden, die unsere Umwelt schätzen und tatsächlich sinnvolle Dinge herstellen um die Nachhaltigkeit noch HEUTE zu fördern. Aber lasst mich euch noch ein bisschen mehr zu besagtem Palmware Set und den dahintersteckenden Köpfen erzählen.

Alle Produkte sind aus nachhaltigen Materialien hergestellt und schonen die Umwelt. Auf erdölbasiertes Plastik wird komplett verzichtet. Die Teller und Schüsseln aus Palmblatt sowie das Besteck aus Holz sind biologisch abbaubar. Für den Konsumenten bedeutet das eigentlich nach der Verwendung: Ab in die Bio-Tonne!  Die Waren werden schließlich schnell zersetzt. Wie schnell war an dieser Stelle meine Frage. Bionatic meint dazu: “Die Frage nach genauen Zeiträumen lässt sich nicht allgemein beantworten. Das liegt daran, dass äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit und Temperaturen den Abbauprozess beeinflussen. Generell gilt: Je feuchter und wärmer es ist, desto schneller wird eine Verpackung abgebaut. Um aber überhaupt von „biologisch abbaubar“ bzw. „kompostierbar“ sprechen zu können, wurde die DIN13432 geschaffen. Diese besagt, dass Produkte, die nach DIN13432 zertifiziert sind, in einer industriellen Kompostieranlage innerhalb von 90 Tagen in definierte Restbestandteile zersetzt werden. Im Klartext bedeutet das: Ein PLA-Becher wird bei 60°C und 90% Luftfeuchtigkeit innerhalb von 90 Tagen zu 95% zersetzt. In der freien Natur dauert dieser Prozess bei PLA ungleich länger. Wir sprechen aber von mehreren Monaten und nicht von mehreren Jahrhunderten oder Jahrtausenden, wie bei erdölbasierten Kunststoffen. Produkte aus Palmblatt oder Zuckerrohr werden wiederrum schneller abgebaut als PLA”. In der Praxis zeigt sich allerdings wieder, dass viele Kompostieranlagen in kürzerem Rhythmus arbeiten und der Biomüll dort nur die Hälfte der Zeit hat zu zerfallen. Eine getrennte Sortierung ist derzeit ökologisch und ökonomisch nicht sinnvoll. Deshalb empfiehlt Bionatic die Entsorgung der Palmware über den Recycling- oder Restmüll und der damit folgenden thermischen Verwertung. Das ist aktuell noch die sinnvollste Verwertung.

Produkte aus pflanzlichem Rohstoff wie Palmware reduzieren allerdings auch den fossilen Treibhausgasanteil der bei der Verbrennung entsteht. Für die Verarbeitung wird erstmal nur wenig Wasser und Strom benötigt. Die Verbrennung von Palmware ist außerdem CO2 neutral. Nur der CO2 Anteil wird an die Atmosphäre abgegeben, welchen die Pflanze während ihres Wachstumsprozesses aus der Atmosphäre gebunden hat. Sprich, für die Palmware müssen keine Palmplantagen extra geschaffen werden. Die Palmblätter kommen aus Indien und auch das Geschirr wird vor Ort hergestellt. Die Blätter stammen von jener Palme die für den Anbau der Betelnuss angebaut wird und eignen sich aufgrund ihrer wasserabweisenden Fähigkeit besonders gut. Die Blätter werden aber nicht extra vom Baum geholt. Nur jene Blätter werden verwendet die von der bereits existierenden Palme abgeworfen werden. Auch werden die Palmen nicht mit Pestiziden oder Fungiziden behandelt und die Produkte werden nicht chemisch bearbeitet. Alles au naturel also.

Hinzukommt auch, dass das durch die Rohstoffe und die Produktion minimal entstehende CO2 von Bionatic ausgeglichen wird. Und hierfür wird von Bionatic ein Klimaschutzprojekt im Kasigau Wildlife Korridor in Kenia unterstützt. Ziemlich cool wie ich finde.

Jetzt mag man Indien hören und denken Fairtrade? Yes please. Auf soziale Arbeitsbedingungen vor Ort wird besonders Wert gelegt. Und hierfür wurde Bionatic` s Palmware Produzent in Indien sogar mit der BSCI (Business Social Compliance Initiative) ausgezeichnet. Das Geschirr aus Palmblatt wird vor Ort von einem Familienunternehmen hergestellt das an den 200 Mitarbeitern einen Job gibt. Die Blätter werden dort gesammelt, gereinigt und gepresst. Und das alles in 90 Sekunden und völlig ohne künstliche Behandlung.

>>>Angebot für Individualisten Leser<<<

Man kann sich vorstellen, dass die Box von kaufdichgrün genau auf meiner Wellenlänge ist. Und deshalb hab ich mich auch an ein Picknick Menü gewagt, dass euch – so hoffe ich – nicht nur zu gesunden Snacks und Gerichten für den bevorstehenden Frühling und Sommer inspiriert, sondern euch auch bei der nächsten Party Planung an Palmblätter anstatt Plastik denken lässt. Bionatic war an dieser Stelle so nett und bietet euch Individualisten Lesern einen 20% Rabatt für euren Einkauf im Shop an. Dazu benötigt ihr nur folgenden Code: individualisten20

Anbei noch ein paar spannende Fragen an Bionatic die mir mit Freude beantwortet wurden und noch tiefer in die Materie rund um Plastik und die optimale Plastik Alternative eintauchen:

Plastik ist ja immer noch recht dominant in unserem Alltag. Ist eurer Erfahrung nach die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten wie der Palmware Box am steigen? Und was muss eurer Ansicht nach für mehr Nachhaltigkeit am Markt getan werden? 

Generell müssen wir, wenn wir über Kunststoff-Müll sprechen, zwischen Umverpackungen und Einwegverpackungen unterscheiden. Umverpackungen wie sie im Lebensmittelbereich üblich sind, haben die Aufgabe, die Ware vor äußeren Einflüssen zu schützen und frisch zu halten. Weil biologische Kunststoffe diese Eigenschaften (noch) nicht erfüllen, ist es derzeit schwierig, diese Verpackungen durch eine umweltfreundlichere Variante zu ersetzen. „Unverpackt“-Supermärkte machen es aber auch hier vor, dass es Alternativen gibt, die momentan aber ein Nischendasein fristen.

Anders ist das bei Einwegverpackungen, die vor allem im To-Go-Bereich eingesetzt werden. Hier gibt es zahlreiche Alternativen, die auch verstärkt nachgefragt werden. Wir merken das an kontinuierlich steigenden Umsätzen in allen Sortimentsbereichen und daran, dass Verpackungsanbieter, die bisher ausschließlich herkömmliche Verpackungen anbieten, nach und nach auch nachhaltige Lösungen in ihr Portfolio aufnehmen.

Um mehr Nachhaltigkeit am Markt zu erreichen, muss noch einiges passieren. Zwar steigt das Bewusstsein von Gastronomen und To-Go-Anbietern (Food Trucks u.ä.) merklich an, allerdings ist das auf die Menge an Kunststoffmüll aus To-Go-Verpackungen gesehen, nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Damit eine wirkliche Trendwende erreicht werden kann, müssten die Global Player in diesem Bereich ihre Waren in nachhaltigen To-Go-Verpackungen anbieten. Aufgrund der extremen Mengen, die diese Unternehmen benötigen, ist das ausschlaggebende Argument für oder gegen eine Verpackung oftmals der Preis. Und nachhaltige Verpackungen aus Bio-Kunststoff (PLA) oder anderen Materialien sind derzeit teurer als herkömmliche. Auch wenn besonders beim PLA die Preisdifferenz im Centbereich liegt, ist das für große Unternehmen mit sehr großer Nachfrage ausreichend, um bei den bisherigen Lösungen zu bleiben.

Für mehr Nachhaltigkeit muss aber auch jedem Verbraucher selbst bewusst werden, wie viel Plastik eigentlich durch Alternativen vermieden werden kann. Auch die Kunden müssen dazu bereit sein, für ihre To Go Gerichte ein paar Cent mehr zu bezahlen, um mit dem dazugehörigen Bio Einweggeschirr und Verpackungen die Umwelt zu schonen.

Ihr schreibt ihr beteiligt euch aktiv an Projekten zum Ausbau erneuerbarer Bio-Kunststoffe. Wie kann man sich das vorstellen? 

Wir beteiligen uns an verschiedenen Forschungsprojekten, welche das Ziel haben, Bio-Kunststoffe zu entwickeln, deren Materialeigenschaften mit denen von herkömmlichen Kunststoffen vergleichbar sind. Themen sind hier unter anderem Hitzebeständigkeit und Versiegelungsfähigkeit.

Bisher auf dem Markt erhältliche Bio-Kunststoffe verformen sich bei hohen Temperaturen, weswegen unsere PLA-Becher ausschließlich für kalte Getränke verwendet werden können. Außerdem fehlt PLA eine sogenannte Aromabarriere. Das bedeutet, in PLA verpackte Lebensmittel verlieren über kurz oder lang ihren Geschmack, weil die Aromen durch den Bio-Kunststoff diffundieren und nicht gehalten werden können. Auch würden kohlensäurehaltige Getränke in einer PLA-Flasche schnell schal werden, da die Kohlensäure durch die Flaschenwände diffundieren würde. Die fehlende Aromabarriere ist einer der Hauptgründe, warum PLA-Produkte fast ausschließlich für den Sofortverzehr gedacht sind und nicht zur Lagerung von Lebensmittel eingesetzt werden.

Ebenso entwickeln wir gerade ein Verfahren, mit dem wir die Reste, die bei der Produktion des Palmblatt-Geschirrs anfallen, zu anderen Produkten verarbeiten können. Dann würde in der Produktion kein Restabfall in Form von Blattverschnitt mehr anfallen.

Des Weiteren stellen wir vermehrt Produkte aus Papier und Karton aus Holz, auf Papier und Karton aus Zuckerrohrrestfasern um. Auch hier wird aus Abfall ein Produkt (waste to value), welches obendrein eine sehr viel bessere Ökobilanz als Holzprodukte hat.

Danke an Bionatic für diesen spannenden Einblick in die Plastik Industrie und die Möglichkeit tolle Alternativen fördern zu können.

Und nun zu meinem Picknick. Im Folgenden findet ihr einige schnelle Rezepte die sich super für eine kleine Party oder ein Get-Together eignen und definitiv auf Frühling und Sommer einstimmen. Viel Spaß beim Ausprobieren – hoffentlich ganz ohne Plastik und mit genialer Plastik Alternative.

Rote Bete Mandel Dip mit Veggie Sticks

50g Rote Bete (roh)

70g Mandeln, blanchiert

3 EL Apfelessig

2 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

100ml Wasser

ZUCKERFREI, GLUTENFREI, LAKTOSEFREI, VEGAN

Alle Zutaten im Vitamix (o.Ä.) miteinander vermischen bis ein cremiger Dip entsteht. Den Dip zusammen mit Buchweizencrackern, Gemüsesticks oder mit dem Karotten Flatbread Sandwich servieren.

 

Karotten Flatbread Sandwich

150g Karotten

2 Eier

50g Buchweizenmehl

Salz

Pfeffer

2 EL Sonnenblumenkerne

ZUCKERFREI, GLUTENFREI, LAKTOSEFREI, VEGGIE – ergibt rund 4 Sandwiches 

Die Karotten in einem Pestomixer zerkleinern. Alternativ können sie auch gerieben werden. Anschließend mit den restlichen Zutaten vermischen, flach auf einem Backblech (ausgelegt mit Backpapier oder Silikonmatte) verteilen und bei 180° im Ofen backen bis das Ganze fest und goldbraun ist. Anschließend in kleine Vierecke schneiden und nach Belieben füllen: Salatblatt, Avocado, Sprossen, Gurke, Sauerkraut, Rote Bete Mandel Dip;

 

Zitronen Scones

180g Kokosmehl

120g Tapiokamehl

1/2 TL Backpulver

2 Eier

Prise Salz

Prise Vanillepulver

3 EL Kokosöl

100ml Pflanzenmilch

3 EL Kokosblütenzucker

3 EL Zitronensaft

2 Handvoll Blaubeeren

ZUCKEFREI, GLUTENFREI, LAKTOSEFREI, VEGGIE – ergibt rund 15 Scones (je nach Größe)

Alle Zutaten (außer Beeren) miteinander vermischen und zuletzt die Blaubeeren untermischen. Alles in eine mit Kokosöl eingefettete Ofenform füllen und bei 180° für rund 15-20 Minuten goldbraun backen.

Quellen:

https://ec.europa.eu/germany/news/20180116-plastikstrategie_de

https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Eine-Welt-aus-Plastik–doch-wohin-mit-dem-Muell/story/17271705

*dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Bionatic und dem Online-Shop kauf dich grün entstanden.

 

Das könnte dir auch gefallen

Keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Melde dich für den Individualisten Newsletter an!