Gesunde Küchenutensilien dank Riess

Zu einer gesunden Küche gehören nicht nur die ausgewählten Zutaten, sondern ebenso die richtigen Utensilien. Und hier eine geeignete Wahl zu finden ist gar nicht so einfach.

Aber zuerst ein paar Worte zu Stress. Ich hab schon öfter erwähnt, dass Stress nicht nur äußerlicher Natur sein kann. Er kann viele Ursprünge haben …

-extern (Umwelt und soziale Situationen)

-intern (Krankheit, Entzündungsherde, psychologische Probleme, negative Gedanken)

-akut und physisch (Flucht vor dem Dinosaurier)

-chronisch und physisch (anhaltende Hungerperioden)

-anhaltend und psychisch (der Klassiker in der heutigen Zeit!)

Früher waren wir vorwiegend von externen, akuten oder auch chronischen und physischen Stressoren betroffen. Man denke da an die Jagd, den Kampf mit dem Feind oder Hungersnöte. Damit kann unser Körper grundsätzlich ganz gut umgehen. Heute betrifft uns allerdings vorwiegend der anhaltende und psychische, emotionale Stress. Beispiele hierfür wären finanzielle Sorgen, Volkskrankheiten, schlechte Nahrung etc. Aber auch der externe Stress, welcher im Endeffekt zu internen Entzündungsherden führen kann, ist heute ein relevanter Faktor der beachtet werden sollte. Externer Stress kann durch unterschiedliche Dinge auf uns einwirken. Während wir heute bei Regen und Donner ein Dach über dem Kopf haben, kann man externen Stress der modernen Zeit wohl eher als EMF, Emissionen und Co bezeichnen. Elektromagnetische Felder beispielsweise, wirken dank W-Lan und Mobiltelefon laufend auf uns ein. Experten sagen uns hier eine ziemlich katastrophale Zukunft hervor. Zumindest was die Auswirkungen dieser Strahlung auf unsere Gesundheit betrifft. Allein darüber lohnt es sich mal einen eigenen Artikel zu schreiben. Dann gibt es die klassische Umweltbelastung durch Emissionen, gegen die wir im Grunde nur wenig tun können, außer einen Sinn für Nachhaltigkeit zu entwickeln und für mehr Bewusstsein unserer Umwelt gegenüber zu sorgen. Naja, und dann gibt es ein paar weitere Dinge die unserer Gesundheit und im Endeffekt unserer Umwelt ganz schön schaden können und hier können wir tatsächlich sofort was dagegen tun. Es handelt sich um Dinge die wir täglich benutzen und gesundheitlichen Schaden mit sich bringen. Bestes Beispiel? Unsere Kosmetik. Hier hab ich schon einmal darüber geschrieben. Mikroplastik im Peeling wandert in die Meere, Aluminium im Deo richtet allerlei Unsinn in unserem Körper an und dank dem klassisch roten Lippenstift tragen wir tatsächlich 2,5kg diverser Chemikalien pro Jahr in unserem Gesicht auf. Nicht gut. An Kosmetik als externen Stressor denkt man aber heutzutage noch eher. Woran die Wenigsten von uns denken, sind die Stressoren die in unserer Küche lagern. Und genau hier will ich euch heute 3 Übeltäter vorstellen die ihr so bald als möglich austauschen solltet.

ALUFOLIE

Ich weiß. Sie ist praktisch. ABER: 1. verrottet das Zeug nie und 2. zeigen Studien, dass das Aluminium aus der Folie in unser Essen übergeht – vor allem wenn die Lebensmittel die darin eingewickelt werden warm sind. Kennt ihr diese klassischen Rezepte bei denen Fisch mit Gemüse und reichlich Zitrone in Alufolie eingewickelt wird und dann eine geraume Zeit im Ofen verbringt? Schlechte Idee. Die Konzentration an Aluminium in den darin eingewickelten Lebensmitteln steigt bei einem solchem Vorgehen von Faktor 2 auf 68. Vor allem saure und salzige Lebensmittel verstärken diesen Effekt noch mehr. Aluminium ist eine Chemikalie die sich vor allem in unserem Gehirn niederlässt und Ursache neurologischer Beschwerden sein kann. Als Alternative für Alufolie gibt es mittlerweile zum Beispiel Tücher mit einer Bienenwachsschicht die ebenso biegsam sind und zum Abdecken oder Einwickeln von Lebensmitteln verwendet werden kann. Übrigens: Alufolie eignet sich laut meiner Recherchen tatsächlich nur dazu um EMF Strahlen loszuwerden. Kein Scherz. Stehen wir am Ende eines Tages rund 1 Minute auf Alufolie, hilft uns das Ganze dabei, unnötige und in uns gelagerte Strahlen von der ständigen Computer Arbeit loszuwerden. Ich weiß, klingt schräg aber man könnte es mal ausprobieren. Kann nicht schaden.

PLASTIK

Auch endokrine Disruptoren habe ich schon einmal erwähnt. Das sind im Grunde Umwelthormone die natürlich in Pflanzen vorkommen oder synthetisch hergestellt werden. Durch sie wird die Produktion, der Transport und die Elimination unserer Hormone beeinflusst. Sie mimiken natürlich vorkommende Hormone in unserem Körper. Sind wir ihnen zu oft ausgesetzt, kann das schlussendlich zur Über- oder Unterproduktion führen und für hormonelles Ungleichgewicht sorgen. Jeder von uns reagiert unterschiedlich auf diese Disruptoren. Sprich, manche Menschen mögen eine genetische Veranlagung haben und daher mehr auf diese oder andere Störungen reagieren. Ob man nun bestimmte genetische Veranlagungen hat oder nicht. Es ist wichtig zu wissen, dass Gene durch unsere Ernährungs- und Lebensweise aktiviert oder eben deaktiviert werden können. Das weiß man mittlerweile durch das Feld der Epigenetik. Ein gesunder Lebensstil ist also die beste Prävention. Übrigens auch für unsere Zukunftsgenerationen. Wir wissen, dass unser Lebens- und Ernährungsstil auch die Gene nachfolgender Generationen beeinflusst. Nachdem sich unsere Zellen alle 7 Jahre erneuern, ist es also tatsächlich nie zu spät mit gesunden Optionen anzufangen.

BPA – das in Plastik – gehört auch zu diesen Pseudohormonen. Dadurch landen sogenannte Xenoöstrogene in unserem Körper. Sie wirken wie Östrogen – eines unserer Sexualhormone – und ein Zuviel davon kann unsere Hormonbalance völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Wo kommt Plastik vor? Wie schon erwähnt in unserer Kosmetik. Aber auch in der Küche kommt es verstärkt vor. Kochlöffel aus Plastik, Schneidebretter aus Plastik, die klassische Tupperware? Vor allem in den Sommermonaten lassen wir auch gerne mal die Wasserflasche im Auto und trinken danach daraus. Das ist eher suboptimal. Wärme lässt die schädlichen Stoffe aus diesen Materialien nur noch mehr ins Wasser übergehen. Wenn wir das Ganze dann trinken, landet es direkt in unserem Körper. Persönlich bin ich immer mit einer Glasflasche unterwegs und verwende in der Küche gerne Holz und ebenso Glas. Mein persönlicher Favorit sind alte Gurkengläser in denen ich Lebensmittelreste lagere und die ich auch gerne als Lunch Box oder Getränkeglas umfunktioniere.

TEFLON

Kochen wir mit Teflon Pfannen und Töpfen gehen ebenso Chemikalien in unser Essen über. Nicht gut. Darüberhinaus verschmutzen wir während des Kochprozesses unsere Luft mit giftigen Stoffen. Diese toxischen Dämpfe können sogar tödlich für Vögel sein. Hunderte Vögel sterben jedes Jahr an einer sogenannten „Teflon Vergiftung“. Auch für uns Menschen sind die Dämpfe gesundheitsschädlich. Es gibt sogar die sogenannte „Teflon Grippe“ die durch das Kochen mit diesen Gerätschaften eintreten kann. Die Chemikalien – vor allem bei hohen Temperaturen – können zu grippeähnlichen Symptomen führen. Chemikalien die durch das Kochen mit Teflon in unser Essen und unsere Luft übergehen werden sogar mit einem geringeren Geburtsgewicht bei Babies in Verbindung gebracht und haben einen negativen Effekt auf unsere Leber und unter anderem Schilddrüse. Wer nun nicht willens ist seine kompletten beschichteten Küchenutensilien auf den Müll zu werfen, der sollte definitiv darauf achten, Teflonpfannen und -töpfe ausschließlich bei minimalen Temperaturen zu verwenden, nach und während dem Kochen gut zu lüften und vor allem jegliche Flugtierchen in einen anderen Raum zu verfrachten. Tolle und sichere Alternativen am Markt sind übrigens Emaille, Gusseisen und Edelstahl!

Und über Emaille will ich euch heute ein bisschen mehr erzählen. Ich bin nämlich ein Fan von Riess. Das österreichische Unternehmen stellt tolle Kochutensilien her die nicht nur uns, sondern ebenso unserem Körper gut tun und mit welchen man fabelhafte Gerichte zaubern kann. Man muss nur wissen wie. Genau deshalb hab ich Riess ein paar Fragen gestellt. Aber lest selbst:

Emaille ist mir persönlich aus der Kunstbranche bekannt. Man denke hier nur an Fabergé. Warum bietet sich Emaille auch in der Küche so gut an und was genau ist Emaille?

Ja das ist richtig. Carl Peter Fabergé verwendete Emaille zur Verzierung seiner berühmten Ostereier aus edlen Materialien, die er für die russischen Zaren fertigte. Emaille war aber schon lange davor in vielen Kulturen im Schmuck- und Kunsthandwerk beliebt. Erste Funde von Emaille als Grabbeigabe in Mykene sind 3500 Jahre alt.

Für Küchengeschirr wird Emaille seit Ende des 19. Jahrhunderts benutzt, damals gelang der technologische Durchbruch, um die Elemente Glas und Eisen solide miteinander zu verbinden und eine rostfreie Oberflächenversiegelung zu erzeugen, die sich im Gegensatz zum damals üblichen Metallgeschirr (Eisen, Zinn, Kupfer) durch hohe Hygiene und leichte Reinigung auszeichnete.

Warum wird Emaille in der Küche geschätzt?

Dies vor allem wegen der Oberfläche aus Glas, die nicht nur hygienisch und leicht zu reinigen ist, sondern auch die Aromen der Zutaten bewahrt. Diese behalten also im wahrsten Sinn des Wortes ihren reinen Geschmack. Und weiters wird Emaille aufgrund der guten Wärmeleitung des Eisenkerns geschätzt – so können die Speisen schonend erhitzt und dann mit geringer Hitze langsam geschmort werden, wodurch die Inhaltsstoffe bewahrt werden.

RIESS ist ein österreichischer Familienbetrieb mit langer Tradition. Wie kam es zur Gründung des Unternehmens und was war die Motivation dahinter?

Das Familienunternehmen entwickelte sich aus einer Pfannenschmiede im Jahre 1550. Die Wurzeln des traditionsreichen Unternehmens liegen im Jahre 1550. Damals wurde die Pfannenschmiede in Ybbsitz im niederösterreichischen Eisenstrasse gegründet, da hier genügende Rohstoffe und Wasserkraft vorhanden waren. 1922 begann man mit der Fertigung von hochwertigem Kochgeschirr aus Emaille, da man von den Vorzügen von Emaille für gesundes Kochen überzeugt war.

Ihr seid der einzige Geschirrerzeuger der in der Produktion eine positive Energiebilanz verzeichnen kann. Wie schafft ihr das und was macht RIESS Produkte so nachhaltig?

Neben dem Aspekt des gesunden Kochens war den Großeltern der jetzigen Besitzer immer schon eine gesunde Umwelt ein Anliegen. Man wollte durch die Produktion die Umwelt nicht durch Abgase aus Kohleöfen verschmutzen. Daher stieg man schon sehr rasch– in den 30 er Jahren – auf elektrische Energie aus eigener Wasserkraft  um. Das erste Kraftwerk wurde gebaut und bald folgten noch zwei andere und erst vor einem Jahr ein viertes Kraftwerk.

Neben der sauberen Energie setzen wir auch auf wenig Verpackung und kurze Transportwege und regionale Partner. Wir verwenden die Abwärme des Ofens weiters für die Trocknung der Produkte und die Heizung unserer Produktionshalle. Alle Details dazu sind im Nachhaltigkeitsbericht zusammengetragen.

Nachhaltig sind unsere Produkte aber auch, wegen der natürlichen Rohstoffe, womit sie recyclebar sind, dies aber erst nach meist jahrzehntelanger Nutzung, da sie bei richtigem Gebrauch und Pflege sehr langlebig sind.

Eure Produkte sind ausgesprochen schön und haben ein einzigartiges Design. Wie lange dauert es bis ein Kochtopf tatsächlich in die Produktion geht und welche Schritte benötigt es hierfür?

Bis zu 40 Arbeitsschritte sind je nach Produkt nötig, bis ein Riess Topf die Manufaktur in Ybbsitz verlässt.

  • Zuerst werden die natürlichen Rohstoffe Eisen, Quarz, Ton, Feldspat, Borax, Soda & Pottasche vermengt und in Schmelzöfen zwischen 1000 °C und 1200 °C geschmolzen. Aus der flüssigen Masse werden Flocken (Granulat) oder Fritten durch Erstarrung gewonnen.
  • Diese  werden fein vermahlen und mit Zusätzen und Farbkörpern vermengt. Als Dispersionsmedium dient ausschließlich Wasser. Durch eine individuelle Zusammenstellung des sogenannten Emailleschlickers können beinahe alle Farbtöne erzeugt werden.
  • Parallel dazu werden die Eisenformen der Töpfe und Pfannen hergestellt. Aus Stahlbändern werden die „Ronden“ geschnitten und diese werden in Tiefziehmaschinen in die gewünschte Form gepresst. Danach werden die Henkel befestigt.
  • Nun werden die Töpfe, Pfannen etc. entfettet und danach von Hand in die Emaillefarbe getaucht (oder gepritzt) und getrocknet. Das ist das sogenannte Grundemaillle. Danach beginnt das Aufschmelzen im Brennofen bei 850°.
  • Dieser Vorgang wird mit dem Deckemaille (das im Regelfall den Farbton enthält) wiederholt, wobei jetzt auch das Bodensiegel angebracht wird, woran man erkennt, dass es sich um ein Original von Riess handelt. Es folgt die Qualitätskontrolle und danach wird jedes Stück sorgsam in Seidenpapier, recyceltem Papier und Karton verpackt und versandfertig gemacht.

Welche Tipps muss man beachten um RIESS Produkte effizient zu nutzen?

Emaille Kochgeschirr ist sehr energieeffizient, da der Eisenkern die Wärme nicht nur rasch transportiert, sondern auch optimal speichert. Emaille ist außerdem Glas auf Eisen bei 850°C im Brennofen untrennbar miteinander verschmolzen. Da die Oberfläche aus Glas besteht sind folgende Dinge zu beachten um auch die Energie optimal zu nutzen und Überhitzung zu vermeiden:

  • Man erwärmt das Emaille-Kochgeschirr – immer nur mit Inhalt und auf dem passenden (nie zu kleinem) Kochfeld – und beginnt mit (je nach Herd) kleiner bis mittlerer Stufe, bis auch die Topfwände warm sind. Erst jetzt kann je nach Bedarf nach oben geregelt werden (für Eier oder Fisch genügen die unteren Stufen).  Zum Kochen auf Induktion ist eine Leistung von 500 Watt meist ausreichend, einzig zum Frittieren oder zum Kochen großer Flüssigkeitsmengen kann man eine höhere Leistung wählen.
  • Kocht die Flüssigkeit oder brutzelt das Bratgut, soll die Hitze rasch wieder reduziert werden, um die Inhaltsstoffe so wenig als möglich zu zerstören und um Energie zu sparen sollte man auch stets den Deckel verwenden.
  • Fünf Minuten vor Garende kann man gänzlich abschalten, da der Topf die Wärme noch hält.

Riess hat mich freundlicherweise mit einigen neuen wirklich schönen schwarzen und weißen Pfannen und Kochtöpfen ausgestattet und seit die bei mir eingezogen sind, koche ich mit nichts anderem mehr. Anbei teile ich auch direkt eines meiner aktuellen Lieblingsgetränke sowie Frühstücksgerichte mit euch. Das Veggie Omelette ist protein- und fettreich, was mir am Morgen besonders gut tut und mich einige Stunden satt hält. Über die Hintergründe dazu hab ich erst kürzlich geschrieben. Und mein Favorit bei den Getränken hat wieder mal mit Apfelessig zu tun. Einerseits liefert der jede Menge Nährstoffe, hält unseren Blutzuckerspiegel stabil und sorgt auch noch dafür, dass unsere Verdauungsenzyme gut arbeiten. Es lohnt sich beides mal auszuprobieren.

Veggie Omelett

1 EL Ghee

2 Cherry Tomaten, halbiert
1 kleines Stück Zucchini, klein geschnitten
Champignons, klein geschnitten
1 kleines Stück Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
Etwas Jungzwiebel, in dünne Streifen geschnitten
2 große Eier
Etwas Gouda, in kleine Stücke geschnitten
Salz, Pfeffer

Schnittlauch

All die Zutaten miteinander vermischen und in die Pfanne füllen. Zuvor etwas Gehe langsam zerfließen lassen. Deckel drauf und rund 10 Minuten schonend anbraten.

Apfelessig Tee

50 ml Apfelessig
100ml Wasser
1 TL Honig
Saft einer halben Zitrone
1 Stück Ingwer
1 Stück Kurkuma

All die Zutaten vermischen und schonend erwärmen. Vorsicht, es soll nicht zu heiß werden. In ein Glas füllen und bei Bedarf mit etwas Kokoswasser aufspritzen.

Werft einen Blick auf mein Speisekammerl um noch mehr Tipps für die gesunde Küche zu erhalten.

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2 Kommentare

  • Reply
    Charlotte
    24. August 2017 at 13:43

    Liebe Eva,

    ein sehr wertvoller Artikel zu einem Gesundheitsaspekt, der oft zu kurz kommt! In letzter Zeit habe ich mich an das Brotbacken mit selbstgezogenem Sauerteig gewagt. Dafür wollte ich mir eine entsprechende Brotbackform kaufen. Stellt sich raus, dass das Profiequipment IMMER aus ALUMINIERTEM Stahlblech gefertigt wird! Ich war echt platt – ich gehe davon aus, dass auch Biobäcker solche Backformen nutzen… Jetzt habe ich eine Keramikform gekauft. Das ist ja der gleiche Grundstoff wie bei Emaille und da bin ich dann auf der sicheren Seite.
    Viele Grüße
    Charlotte

    • Reply
      Eva
      24. August 2017 at 13:53

      Danke für deinen Input. Das ist ja echt überraschend. Gerade beim Sauertag Brot erhofft man sich eine ebenso traditionelle Brotbackmethode. Ich war gerade erst bei einem Brotbackkurs und da wurde im Original Holzofen gebacken. Da schmeckt man echt den Unterschied. Keramik ist aber eine tolle Alternative. Lieben Gruß, Eva

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