Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich kann ohne Süßes nicht leben! Hier geht’s also zu Zuckeralternativen!

Zuckeralternativen

Fruchtzucker ist auf Dauer Gift für den menschlichen Körper! In der heutigen Zeit ist Fruchtzucker in Form von herkömmlichem Zucker (50:50 Frucht- und Traubenzucker) aber nun einmal in so gut wie allem das süß ist enthalten. Was tun also wenn man Schokolade liebt? Nie wieder in etwas Süßes beißen? Keine Lösung für mich. Da ich aber davon überzeugt bin und die zahlreichen Studien zu Fruchtzucker nicht ignorieren will oder kann, muss eine alternative Süßungsmöglichkeit her.

Zuckeralternativen

Traubenzucker (Glukose) kommt grundsätzlich in allem vor was wir essen: Kohlenhydraten, Obst, Gemüse, Milch und sogar in Fleisch. Er wird von unseren Zellen und unserem Körper gut verarbeitet, ist für uns lebensnotwendig, weil er uns Energie liefert und belastet unsere Leber nicht derart, wie es Fruchtzucker tut. Er ist vor allem von Vorteil für alle mit einer Fruchtzucker–Unverträglichkeit, da Traubenzucker besser verarbeitet und verdaut wird. Nachdem wir Traubenzucker durch die Nahrung zu uns nehmen, steigt unser Blutzuckerspiegel und wir haben Energie für ein paar Stunden. Traubenzucker in unserem Blut führt auch zu Insulinausschüttung. Insulin sorgt dafür, dass unsere Zellen den Traubenzucker in unserem Blut als Energie verwenden. Weiters kontrolliert es unseren Appetit und unser Sättigungsgefühl. Für den Fall, dass wir lange nichts mehr zu essen bekommen, sorgt Insulin auch für langfristige Energie in dem es Glukose für weitere 20 Stunden als Glycogen rund um unsere Leber und in Muskeln einlagert und es außerdem zu einem Teil als Energielager in Fett verwandelt. Wir nehmen Traubenzucker durch fast alles was wir essen in unserem Körper auf und das ist gut so, denn er ist wichtig für unseren Energiehaushalt. Schließlich würden wir auf Dauer verhungern, würden wir keinen Traubenzucker zu uns nehmen. Das heißt aber nicht, dass wir herkömmlichen Zucker mit Traubenzucker ersetzen sollen! Traubenzucker beeinflusst immer noch unseren Blutzuckerspiegel! Purer Traubenzucker in Form von Pulver wird aus Maisstärke, Weizen oder Kartoffeln gewonnen, ist raffiniert, hoch konzentriert und hat mit dem natürlichen Traubenzucker unserer Nahrungsmittel nicht mehr viel gemein. Zum süßen gibt es meiner Meinung nach bessere Alternativen:

Reissirup besteht aus gekochtem Reis, Maltose und Traubenzucker. Er enthält überhaupt keinen Fruchtzucker, was ihn gerade für Menschen mit einer Fruchtzucker–Unverträglichkeit zu einer idealen Süßungsmöglichkeit macht. Zusätzlich wird er langsamer verdaut als herkömmlicher Traubenzucker und belastet daher unsere Leber kaum. Außerdem enthält Reissirup zahlreiche gute Mineralstoffe. Mein Favorit wenn es um Zuckeralternativen geht.

Ahornsirup enthält Magnesium, Eisen, Kalzium, Vitamine und fördert unser Immunsystem. Er ist sehr eiweißhaltig und wird daher langsamer verdaut – er hat somit einen geringeren Effekt auf den Blutzuckerspiegel. Dennoch enthält Ahornsirup rund 40% Fruchtzucker. Gerade bei Ahornsirup ist es wichtig auf die Qualität zu achten, da bei herkömmlichen Marken gefärbtes Zuckerwasser untergemischt sein könnte. Wenn ich Ahornsirup verwende, dann in geringen Mengen.

Das Gleiche gilt für Honig, der ebenso 40% Fruchtzucker enthält. Viele Menschen die Probleme mit Fruchtzucker haben, vertragen Honig aber dennoch oft besser. Neben seinem hohen Fruchtzucker Gehalt hat roher biologischer Honig allerdings auch zahlreiche Vorteile. Honig enthält gesunde Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine, Antioxidantien, wirkt sich ganz im Gegenteil zu Fruchtzucker positiv auf das Immunsystem aus, ist antibakteriell und kann extern erfolgreich auf Wunden angewendet werden. Dabei ist ein biologisch gewonnener Honig direkt vom Imker nicht nur der Beste sondern auch Gesündeste. Neben Honig gelten auch andere Bienenprodukte wie Gelee Royal, Blütenpollen und Propolis als Naturheilmittel, die unser Abwehrsystem stärken und unsere Leistungsfähigkeit erhöhen. Persönlich bin ich ein großer Fan von allen Bienenprodukten, verwende Honig aufgrund seines hohen Fruchtzuckergehalts aber eher selten. Und wenn, dann in Maßen – meist wenn sich eine Erkältung ankündigt. Um die positive Wirkung von Bienenprodukten aber auch sonst voll auszukosten, kommen bei mir dafür Blütenpollen ins Müsli sowie Propolis und Gelee Royal zum Einsatz.

Stevia ist eine Pflanze, deren Blätter um einiges mehr Süßkraft haben als Zucker. Stevia hat außerdem null Kalorien, enthält keinen Fruchtzucker und hat absolut keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Erhältlich ist Stevia mittlerweile in jedem gut sortierten Bioladen. Aber leider bekommt man dort nur Stevioglycoside und diese werden durch ein chemisches Verfahren aus den Blättern der Stevia Pflanze gewonnen. Das hat dann aber nicht mehr sehr viel mit dem ursprünglichen Produkt zu tun. In Südamerika und Asien werden schon seit langer Zeit die Steviablätter verkocht und verarbeitet. In Europa sind die natürlichen Blätter in Nahrungsmitteln bis dato illegal und absurderweise nur die Stevioglycoside erhältlich. Glücklicherweise kann man die Pflanze aber bei gut sortieren biologischen Kräuterbauern erwerben. Persönlich verwende ich ausschließlich die Blätter zum süßen, indem ich sie beispielsweise mit Tee zusammen koche.

Kokosblütenzucker ist momentan besonders im Trend und auch ich bin grundsätzlich ein großer Fan von allen Kokosprodukten. Dieser Zucker stammt von den Blüten des Kokosnussbaums und enthält zwischen 40-50 % Fruchtzucker. Kokosblütenzucker enthält aber auch Eisen, Zink, Kalzium sowie Antioxidantien und Inulin. Letzteres ist ein gesunder Ballaststoff, der das Wachstum von Bifidusbakterien im Darm fördert! Inulin kann aber gerade bei Menschen mit einer Fruchtzucker–Unverträglichkeit zu Beschwerden führen. Lässt man mal die guten Mineralstoffe im Kokosblütenzucker außen vor, dann enthält er immer noch enorm viel Fruchtzucker. Gleich viel wie herkömmlicher Zucker um genau zu sein. Persönlich esse ich den leicht karamellig schmeckenden Kokosblütenzucker selten. Wenn dann aber am liebsten verpackt in einer fairtrade Lovechock.

Datteln sind ausgesprochen süß, voll mit Ballaststoffen und haben einen Fruchtzuckergehalt von 30 %. Was Datteln aber so toll macht, ist ihr 1 : 1,07 Verhältnis von Frucht- zu Traubenzucker. Das bedeutet sie haben einen Traubenzuckerüberschuss und sind somit besser verträglich – vor allem für all jene mit einer Fruchtzucker–Unverträglichkeit. Persönlich verwende ich Datteln gerne in Rezepten für gelegentliche zuckerfreie Naschereien.

Die erwähnten Süßungsmöglichkeiten sind in Maßen konsumiert, gesund und nahezu perfekte Alternativen zu herkömmlichem, raffiniertem Zucker. Die Betonung hierbei liegt aber auf „in Maßen“. Die meisten von ihnen sind technisch gesehen immer noch Fruchtzucker und sollten daher als gelegentliches „Zuckerl“ gesehen werden.

Zitrone NL3 (1)

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15 Kommentare

  • Reply
    Maria
    2. Februar 2015 at 11:46

    Hallo Eva!

    Ich habe auch Apfeldicksaft und Birnendicksaft ausprobiert und ohne die genaue Zusammensetzung zu kennen für gut und in kleinen Maßen bekömmlich befunden.

    lg
    Maria

    • Reply
      Eva
      2. Februar 2015 at 12:42

      Hallo Maria! Die beiden Süßungsmittel kenne ich auch. Leider vertrage ich sie nicht so gut. Aber, wie du schon sagst, es kommt auf die Menge an! Liebste Grüße!

  • Reply
    Birgit
    31. Juli 2015 at 9:38

    Hallo.
    Wie ist es dann mit Birkenzucker? Dieser soll ja auch den Blutzucker in grenzen halten, oder? Wäre dass dann auch ein guter Zuckerersatz?
    Lg Birgit

    • Reply
      Eva
      31. Juli 2015 at 16:55

      Grundsätzlich total OK – ich würd nur auf Bio-Qualität achten da Birkenzucker oft mal aus Genmais gewonnen wird. Außerdem ist es ein Zuckeralkohol und kann bei all jenen mit Unverträglichkeiten zu Problemen führen – muss es aber nicht. Ich verwende es aber deshalb bisher eher nicht. Spricht aber wie gesagt grundsätzlich nichts dagegen. 🙂 Alles Liebe, Eva

  • Reply
    Anna
    6. August 2015 at 21:39

    Hallo Eva!

    Wie stehst du denn zu Obst? Ich esse sehr viel Obst und kann nur schwer darauf verzichten. Also die 5 Portionen Obst werden bei mir definitiv überschritten.

    LG,
    Anna

    • Reply
      Eva
      6. August 2015 at 22:20

      Hallo Anna! Persönlich esse ich nur wenig Obst – wegen meiner Fruchtzucker Unverträglichkeit. Grundsätzlich spricht aber nichts gegen ein paar Stücke Obst – wenn du sie verträgst. Obst enthält viele wichtige Vitamine. Von zu viel würd ich dir aber trotzdem abraten – allein schon wegen den Unmengen an Zucker die du dadurch zu dir nimmst. Vor allem von Fruchtsäften würd ich persönlich die Finger lassen – reine Zuckerbomben denen meist noch zusätzlicher Zucker beigefügt wird. Vielleicht kannst du dich ja erstmal auf saisonale Sorten konzentrieren und vor allem Obst mit weniger Fruchtzucker als Traubenzucker zu dir nehmen. Das ist besser verträglich und passt besser zu unserem Klima sowie unserer Körpertemperatur als tropische Früchte. Zum Thema TZ vs. FZ bei Obst und Gemüse hab ich hier am Blog auch schon mal einen Beitrag verfasst. Im Grunde denke ich aber du solltest auf deinen Körper hören und ihm geben was ihm gut tut. 🙂

  • Reply
    Spirulina Cracker | knusprig, vegan und gesund
    8. August 2015 at 9:03

    […] nicht? Zugegebenermaßen dachte ich das auch. Aber bei Eva findest du eine tolle Übersicht über viele mögliche Zuckeralternativen. Da ist bestimmt auch was für dich dabei. Ich habe ein Weilchen getüftelt und werde mein veganes […]

  • Reply
    Ann-Kathrin
    13. Dezember 2015 at 23:50

    Danke für diesen informativen Artikel. Ich habe vor einigen Wochen meinen Zuckerkonsum drastisch verringert weil ich das Gefühl hatte richtig süchtig zu sein. Der Verzicht fällt mir mittlerweile ganz leicht und fühlt sich überhaupt nicht wie verzichten an. Ich esse weiterhin Obst in Maßen und zum Backen benutze ich entweder Reissirup oder Xylit. Auch eine Packung Erythrit wartet noch darauf getestet zu werden.
    Ich finde es wirklich erschreckend, wie viele Leute denken, dass sie sich mit Agavendicksaft etwas Gutes tun würden. so oft habe ich in letzter Zeit gehört „Ich esse keinen Zucker mehr, ich benutze nur noch Agavendicksaft“. Aus diesem Grund finde ich das Schaubild wirklich gelungen.
    Liebe Grüße
    Ann-Kathrin

    • Reply
      Eva
      14. Dezember 2015 at 0:04

      Danke dir, Ann-Kathrin! Bin ganz deiner Meinung. Hinter Agavendicksaft steckt einfach nur super Marketing – das wars dann aber auch schon. 🙂 Freu mich wenn es dir mit dem reduzierten Zuckerkonsum so gut geht. Ich leb jetzt schon so lang ohne Zucker und kanns mir gar nicht mehr anders vorstellen. Bin mir sicher dir wird’s auch bald so gehen. Alles Liebe, Eva

  • Reply
    Rainer
    17. Dezember 2015 at 23:46

    Ja klar bleiben wir in Kontakt! Endlich eine Webseite mit menschlich verständlichem Text und vor allem wahren Aussagen!

    Was es an „wissenschaftlichem“ Megabla heute bereits schon gibt und die Menschen total verwirrt, hat mich immer schon abgestoßen. Die Wahrheit ist immer so einfach zu verstehen. Wir funkzionieren mit „Blutzucker“ als Treibstoff, der ist sechseckig in seiner Molekularstruktur wie die Bienenwaben und heißt auch „Traubenzucker“, „Glukose“, „Dextrose“ und bla. Die Nahrung, in der viel von diesem Zucker drin ist, ist gut für uns, auch wenn ein bißchen andere Zuckerarten dabei sind. Natürlich darf man diese Nahrung nicht durch Hitze oder Kemikalien zestören, was ja wohl logisch ist. Danke für deine Tips bezüglich Reis und Kokosblüten. Werde diese Sachen suchen gehen. Ahornsirup liebe ich über alles, aber ich habe eine gute Sorte erwischt, die sogar eine „Goldmedaille“ für ihre Flaschenform gewonnen hat, nämlich in Form eines Ahornblattes, und die hat offensichtlich einen hohen „Hexagonalanteil“, oh yeah! Mein Instinkt sagt mir, daß es das reinste Lebenselixier ist und sagt mir auch wann es genug ist. Mit Honig ist das genauso und auch mit Obst. Sämtliche Regeln sind höchstens als Richtwerte für den Einkuaf sinnvoll. Mir fällt sofort auf, wenn jemand viel süße Sachen ißt, denn dann beginnen die Augen zu leuchten! Überhaupt sind solche Menschen eindeutig energetischer und ehrlicher und überhaupt. Wenn dann Tür&Tor geöffnet sind für ein bewegtes Leben mit viel Sport und Reisen und interessanten Bekanntschaften, dann schließt sich der Kreis…

    • Reply
      Eva
      18. Dezember 2015 at 0:03

      Danke dir für deinen wertvollen Beitrag. Stimm dir absolut zu. Bei meinen Recherchen komm ich teilweise auf Texte – da muss ich dreimal drüber lesen bis ich sie kapiere. Der Ahornsirup von dir klingt aber echt spitze. Wenn du mich fragst ist der beste Weg sowieso auf den eigenen Körper oder wie du sagst Instinkt zu hören. Da kann man nichts falsch machen. 🙂 Alles Liebe und lass wieder mal was hören.

  • Reply
    Martina Stalleicken
    6. Mai 2016 at 14:19

    Liebe Eva,
    vielen Dank für deinen Block! Zwecks der Gesundung meines Darms soll ich auf Zucker verzichten – die Darmbarrierefunktion ist gestört, also Zucker und Gluten weg lassen, weil es den Darm noch „dünner“ macht. Da ist deine Seite wirklich sehr hilfreich, danke! Aber mir geht es genauso wie dir: ich liebe Süßes. Ein Bekannter mit ähnlichen Problemen sagt, dass das bedeutet, nur Stevia und Traubenzucker. Letzterer gelangt gar nicht in den Darm und kann deshalb dort auch keinen Schaden anrichten. Von Datteln rät er absolut ab. Deine Aussagen dazu sind ja etwas anders. Was ist deine Meinung dazu im speziellen Fall „Darmbarrierefunktion“? Geht irgendwas Süsses bzw wie lange nicht usw? Würde mir sehr helfen…. Danke!! Liebe Grüße, Martina

    • Reply
      Eva
      6. Mai 2016 at 22:38

      Hallo liebe Martina. Danke dir. Freu mich wenns dir hier gefällt. 🙂 Zu deiner Frage. Gerade im Hinblick auf eine Darmheilung ist es tatsächlich von Vorteil auf Gluten und Zucker zu verzichten. Schlechte Darmbakterien ernähren sich von Zucker und unsere Darmwand wird unter anderem durch Gluten ganz schön malträtiert. Diese Zuckeralternativen hier sind in erster Linie für all jene interessant die gerne ihre Ernährung umstellen wollen und den üblichen zuckrigen Verdächtigen den Rücken kehren möchten. Im Rahmen einer Darmheilung würde ich aber auch auf Datteln und jegliches Trockenobst verzichten. Ich kenne deinen speziellen Fall jetzt nicht. Daher kann ich dir auch keine genauen Infos zu einem zeitlichen Protokoll geben. Du fährst aber auf jeden Fall gut wenn du eine Zeit lang (mind. einige Wochen) Zucker in Form von Obst, Trockenobst, Fruchtsäften und vor allem industriell hergestellten Lebensmitteln weglässt. Gluten ebenso. Um dein Zuckerverlangen zu stillen kann ich dir empfehlen viel mit Zimt zu machen – das gibt den Dingen meist eine süßliche Note. Stevia in natürlicher Form ist auch toll. Persönlich würde ich in der Heilungsphase auch Traubenzucker in reiner Form weglassen. Lebensmittel wie Kokosöl, Kokosproduke im Allgemeinen sowie auch Avocado helfen dabei das Zuckerverlangen in Zaum zu halten. Bspw. könntest du etwas gekochte Süßkartoffel mit rohem Kakaopulver, Kokosöl und Zimt vermischen um den Hunger auf Süßes etwas zu stillen. Mehr Details zu einem auf dich abgestimmten Protokoll kann ich dir aber auch gerne in einem Ernährungstraining geben. Melde dich einfach jederzeit per Mail solltest du Interesse haben. Hoffe ich konnte dir hiermit schon etwas helfen. Liebe Grüße, Eva

  • Reply
    Martina
    8. Mai 2016 at 20:15

    Liebe Eva, ganz vielen lieben Dank für deine schnelle und hilfreiche Antwort!! ich habe mir direkt auf deiner Seite zum Ernährungstraining umgeguckt. Ich starte jetzt erst mal den Selbstversuch und melde mich dann, je nachdem wie ich klar komme 😉 Alles Liebe! Martina

    • Reply
      Eva
      9. Mai 2016 at 12:04

      Sehr gerne! 🙂 Ja, meld dich wann immer du möchtest. Alles Liebe, Eva

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