Individualisten erzählen … die Zweite

Vor kurzem habe ich euch schon Individualisten Leserin Vanessa vorgestellt und sie hat ihre spannende Story und ihre Erfahrungen in einem Interview geteilt. Warum? Weil mir der Austausch mit meinen Lesern gewaltig viel Spaß macht und ich denke wir alle können von unseren Erfahrungen profitieren wenn wir sie teilen. Und so will ich euch heute Viktoria vorstellen. Ihr Interview hat mich besonders berührt und mir ein fettes Grinsen ins Gesicht gezaubert. So stolz und motiviert war ich noch selten. Aber lest selbst …

Viktoria, 19 – aus Niederösterreich

Hallo lieber Individualisten Leser!

Erstmal möchte ich mich gleich einmal bei der lieben Eva bedanken. Dafür, dass ich die Chance bekomme, einen kleinen Beitrag zu ihrem wunderbaren Blog schreiben zu dürfen. Mithilfe dessen sich mein Horizont rund um die Themen Ernährung und Wohlbefinden ausgeweitet hat – und für ihre „Email in die richtige Richtung“. Aber jetzt mal ganz von Anfang an.

Ich war als Kind schon immer „eine gute Esserin“ gewesen – freiwillig, so wie gezwungenermaßen. Meine allerliebste Omi hat mich nämlich immer (mehr oder weniger liebevoll) aufgefordert, meinen Teller leer zu essen. Sonst gibt´s morgen ja schlechtes Wetter. Oder man denke nur an die armen Kinder und Afrika und mache sich bitte ein ganz schlechtes Gewissen, wenn man dann aufhört, wann man satt, aber der Teller nicht leer ist. Bereits im zarten Alter von sechs Jahren wurde mir zur nachmittäglichen Kaffeejause ein „Kinderkaffee“ gereicht – das ist ganz normaler Kaffee mit Milch, Schlagobers und massig Zucker. Die Vicky ist ja schon so eine Große, hieß es. Deswegen braucht sie auch ein Getränk für Große. Nein, hätte sie nicht gebraucht.

Später, als ich etwa acht Jahre war, sind meine Eltern mit mir bei meinen Großeltern ausgezogen. Da war es dann zwar vorbei mit dem Kinderkaffee, aber auch mit selbstgekochtem Essen. Ich wurde mit der wunderbaren Welt von Tiefkühlpizzen, Pringles, Milka Schokolade aka Junkfood bekannt. Als wäre das nicht alles schon genug gewesen, folgte bald ein kleines Geschwisterchen, dem natürlich die ganze Aufmerksamkeit zuteil wurde. Die folgende Leere an Liebe und Aufmerksamkeit von außen, ließen sich für einige Zeit ganz phänomenal mit meinem geliebten „Mist“ füllen. Aber sowie der Inhalt der Gummibärchen Packung in meinen Händen verschwand, fand er sich bald doppelt auf meinen Hüften wieder. Was natürlich auch meiner Beliebtheit im Gymnasium nicht zuträglich war. Im Laufe der Unterstufe wurde ich zwar aus ethischen Gründen Vegetarierin, aber lebte auch nicht gesünder. Das Fleisch hab ich eins zu eins durch Käse ersetzt, bei den Gummibärchen hatte ich bald eine „taugliche“ Sorte gefunden und dazu kam, dass ich oft eine ganze Packung Mango Saft geext habe und mich null bewegt habe.

Ob ich mich zu der Zeit gut gefühlt habe?

Nein, überhaupt nicht. Ich fühlte mich unwohl in meinem Körper, wurde in der Schule gemobbt und daheim galt die meiste Aufmerksamkeit mittlerweile meinen zwei kleinen Brüdern. Das war eine harte Zeit. Körperlich wie seelisch. Auf die Idee, mit jemandem über meine Probleme zu reden, wär ich nie gekommen. Es fällt mir heute noch schwer, andere Leute um Hilfe zu bitten. Ich schluck meinen Frust schon runter, keine Sorge. Oder ich hab mich einfach in eine Fantasie Welt geflüchtet.

Natürlich war ich auch oft krank. Wie sollte mein Körper den sonst reagieren? Angina, Fieber, Verstopfung, Ohrenschmerzen und Blasenentzündung waren meine Begleiter. Dann kam ein Wendepunkt in meinem Leben – Pfeiffersches Drüsenfieber. 2 Wochen nur schlafen und überhaupt keinen Appetit. Da hab ich dann ganz ohne Aufwand endlich mal was abgenommen und fand das richtig cool. In Folge hab ich dann hier und da ein wenig gesportelt, begonnen mehr auf meine Ernährung zu achten (In den guten alten Zeiten, in denen Fett noch Staatsfeind Nr.1 war & Dinner Cancelling, Light Produkte und Kalorienzählen absoluter Trend waren). Daraufhin hab ich dann von allen Menschen in meinem Umfeld Komplimente bekommen – endlich mal wieder ein bisschen Aufmerksamkeit!

Das muss wohl heißen, umso weniger ich wiege, desto mehr Aufmerksamkeit bekomme ich?

Diese Schlussfolgerung hat sich fest in meinem Gehirn verankert. Als ich nach einem langen schönen Sommer das erste Jahr Oberstufe im Gymnasium begann, hätten mich meine alten Klassenkolleginnen fast nicht wieder erkannt! Die Vicky war ja so schlank! Ehrgeiziger war ich auch geworden – eine Eins folgte der nächsten. Eines Tages hat mich meine Englischlehrerin nach dem Unterricht abgefangen, um ein Gespräch mit mir zu führen. Ich hätte mich schon auf ein Lob für meine guten Noten gefreut, aber sie kam mir nur mit Sorge. Ich hätte ja in letzter Zeit ziemlich viel abgenommen, ich bestehe ja nur aus Haut und Knochen. Esse ich überhaupt mein Pausenbrot? Sie würde gerne meine Eltern kontaktieren. Ich, ca. 45 KG „schwer“ bei einer Größe von 1,68 cm, verstand ihr Problem überhaupt nicht. Genau wie alle anderen, die sich wegen meines Gewichts sorgten. Die sollten sich doch freuen!

Endlich war ich dünn, endlich war ich erfolgreich.

So machte ich weiterhin mindestens eine Stunde Sport pro Tag, maß akribisch das wenige Essen ab, dass ich zu mir nahm, wenn ich nicht gerade einen Tag hatte, an dem ich mich nur von Coca Cola Light ernährte. Mein Onkel, Arzt im St. Pöltner Krankenhaus, hat mich dann dazu „verdonnert“ zu einem Kinder und Jugendpsychologen zu gehen, damit mir der hilft. Der stellte mich jedes Mal auf die Waage (Ich, mit 5 Schichten Kleidung und mindestens zwei Liter Wasser im Bauch) und versuchte Gespräche mit mir zu führen. Der gute Mann war wenig erfolgreich. Verflixterweise musste ich aber jedes Jahr wegen einer Kontrolle meiner Niere zu meinem „Kinderarzt“ im Linzer LKH. Als mich der das erste Mal seit einem Jahr gesehen hat, ist ihm erstmal die Kinnlade runtergefallen- und hat mich dann, mit großem Widerwillen meinerseits, auf die Intensivstation geschickt. Dort bekam ich dann Infusionen, um mich wieder aufzupäppeln. Auf diesen spaßigen Aufenthalt folgten zwei Monate Kinder und Jugendpschatrie.

38 KG bei 168cm. Diagnose: Magersucht.

Ich bin wirklich von einem Extrem ins nächste gerutscht. Meine ganze Geschichte kann ich nur mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen. Verzeih mir also bitte meinen Sarkasmus. Rückblickend weiß ich, wie ernst die Angelegenheit war.

Nach dem ersten Klinikaufenthalt hatte ich natürlich noch immer nicht kapiert, was ich mir da antue. Es folgten noch eine Woche im St. Anna aufgrund schwerer Blutanämie, 3 Monate AKH Wien auf der Kinder und Jugendpsychatrie, danach wöchentliche Ambualanz Kontrollen, Psychotherapie. Aufgrund der vielen Fehlstunden musste ich Ende der zweiten Oberstufe viele Prüfungen nachholen. Aber mit meinem Ehrgeiz und meiner Selbstdisziplin kam ich überall durch, bis auf mein altes „Lieblingsfach“, Mathematik. Hier war ich schon immer eine Wackelkandidatin gewesen und musste eine Nachprüfung im Herbst machen. Aufgrund vieler glücklicher Zufälle waren meine einzigen zwei Möglichkeiten, die Prüfung zu bestehen und die Schule zu wechseln, da meine Klasse die letzte Langform in Latein war. Da hab ich mich natürlich nach einer anderen Schule umgesehen. Denn Selbstvertrauen oder Selbstbewusstsein, daran hat es mir noch mehr gemangelt, als an Gewicht. Obwohl ich die Prüfung geschafft hatte, wechselte ich die Schule, was für mich ein echter Glücksfall war. Ein neues, nettes Umfeld – eine neue Chance. Ich hatte den Willen etwas zu verändern. Ab diesem Zeitpunkt war ein Teil von mir weiterhin total im Magersucht Modus, der andere hat nach Lösungen gesucht. Der Vorschlag „einfach mehr zu essen“ hat mir alledings null weitergeholfen. Essen war zu diesem Zeitpunkt mit soviel Angst, Hass, Wut und Scham verbunden, ich war schon fix und fertig, wenn ich nur ausreichend aß um mein niedriges Gewicht wenigstens zu halten.

Infolge dessen beehrte ich noch ein Monat das AKH, wo ich gezwungenermaßen wieder viel Zeit in meinem Bett verbrachte und so im Internet. Durch Zufall bin ich auf Eva´s Blog gestoßen.

Ich muss gestehen, der Name war ein großer Anreiz ihm überhaupt meinen Doppelklick zu geben – eine Individualistin war ich schon immer gewesen!

Was ich auf ihrem Blog allerdings las, passte gar nicht so zu meinem Mindset – Fette sind gesund? Entspannung ist gesund? Lebensmittel können mir gut tun und mich nähren? Und was ist überhaupt dieses ganzheitliche Gesundheitskonzept? Das hört sich vielleicht blöd an, aber zu dem Zeitpunkt hab ich das wirklich nicht glauben können. Aber ich hatte es so im Gefühl, dass diese Eva mir vielleicht helfen könnte. Ich hab mir dann ein Herz gefasst und ihr einfach eine Email geschrieben. Ich fand sie einfach symphatisch und vertrauenswürdig. Einen schönen Blog und einen coolen Schreibstil hat sie noch dazu! Und noch unglaublicher, als dass ich mich getraut hatte, um Hilfe zu beten, war, dass sie mir geantwortet hat.

Die liebe Eva hat mir eine lange Email geschrieben. Mit vielen Tipps, Mitgefühl und dem Angebot mir weitere Gesundheitsfragen zu beantworten. Ich war ganz erstaunt, dass sie das einfach so, ohne Gegenleistung machte – und vor allem, dass sich da jemand um mich „kümmerte“ der sich auch wirklich auskennt! Und mal einen ganz anderen Bezug zu Ernährung hatte. Die Email hab ich mir gleich mal ausgedruckt. Das Wichtigste angestrichen. Jeden Tag einen grünen Smoothie zwischendruch mit viel Avocado oder Nussmus gemacht, ein Vision Board gestaltet. Neue Nahrungsmittel entdeckt. Freude und Spaß am Backen und Kochen gefunden. Beim Ei endlich wieder den Dotter mitgegessen. Meine Liebe zu Erdnussmus entdeckt. Viel gesundes gebacken. Datteln und Süßkartoffeln genascht. Immer mehr HIIT Einheiten gegen Yoga, Pilates oder eine Meditation getauscht. Wieder Energie getankt. Freude und Spaß am Essen gefunden. Es ist einfach unbeschreiblich, was die liebe Eva mit ihrem tollen Blog bei mir bewirkt hat. Man könnte fast sagen, sie hat mich einer gesunden Gehirnwäsche unterzogen! 😉 Was ich, als „arme“ Studentin ganz besonders begrüße: Die ganzen tollen heimischen Superfoods, die sie immer wieder vorstellt.

Natürlich hat es dann noch viel Therapie, Zeit (und ein paar Bluttransfusionen) gebraucht, bis alles wieder „neu“ war.

Ich schreibe bewusst neu, denn es ist soviel besser als das Alte.

Ich bin (fast) immer gut drauf, traue mir selbst viel mehr zu, liebe mich selbst und meinen Körper, achte auf Balance von Anstrengung und Entspannung und esse mich durch den Regenbogen. Ich fühle mich das erste Mal in meinem Leben seit längerem wirklich gut und bin mental um sovieles gewachsen. Mein Gewicht hat sich super eingependelt und auch die Amenorrhea ist langsam dahin.

Ich habe in den letzten Jahren soviel über dieses Zusammenspiel aus Psyche, Physe und Ernährung gelernt und es fasziniert mich noch immer. Weil ich auch am eigenen Leib erfahren musste, wie traurig und schmerzhaft das Leben ist, wenn diese drei Komponenten nicht zusammenspielen oder alle aus dem Ruder laufen, möchte ich später gerne in diese Richtung arbeiten. Ich beginne (hoffentlich) dieses Wintersemester Psychologie in Graz zu studieren, möchte damit in Richtung Gesundheitspsychologie und positive Psychologie gehen. Im Idealfall hänge ich dann noch eine Ernährungs- und Trainerausbildung an (Also, damit ich von irgendeiner Bewegungsform soviel verstehe, dass ich auch andere unterrichten kann). Dann mach ich ein Jahr ein Sabbatical auf Bali, wenn ich das wirklich alles schaffe. Träumen wird man ja wohl noch dürfen, oder?

Aber nun noch ein wichtiges Wort zum Schluss.

Was ich vor allem gelernt habe, ist, dass gesunde Ernährung nicht Schwarz oder Weiß ist.

Es ist keine Form von Diät, es ist ein „lifestyle“, etwas dass man im Idelafall ein ganzes Leben beibehält, notfalls adjustiert. Bis auf einige ganz simple Grundsätze (Grünzeug über alles) ist sie auch ziemlich individuell. Der eine verträgt Milchprodukte nicht gut, der andere dafür Gluten nicht. Genauso wie bei Koffein, Zucker, Salz etc. – den ganzen „Oberbösewichten“. Man muss für sich selbst rausfinden was einem gut tut, und was einem Spaß macht. Denn wenn man unglücklich und lustlos seinen Grünkohl futtert, obwohl man ihn so gar nicht mag, ist das meiner Meinung nach weniger gesund, als wenn die Person genüsslich seine geliebten Pommes isst. Man sollte auch nicht die Krise bekommen, wenn man einen oder auch mehrere Tage ein bisschen über die Stränge geschlagen hat, Junkfood gegessen hat, sich zu wenig bewegt hat etc.

Unser Körper schafft das. Er ist nämlich ziemlich smart und kann solche „Ausnahmen“ gut verarbeiten, wenn er weiß, dass er normalerweise genug guten Treibstoff bekommt.

Beispiel aus meinem Leben: Familienfeste, oder Essen mit Freunden. Oder auch plötzliche Temperaturwechsel oder Prüfungsphasen. Da gibt´s mal die ein oder ander Ausnahme. Prüfungsphasen zum Beispiel – da werde ich zur Dauersnackerin und zum Kaffee Junkie – mein Zeitmanagment lässt nämlich sehr zu wünschen übrig und dann heißt es möglichst viel in möglichst kurzer Zeit lernen. Hat vielleicht jemand Tipps für eine bessere Organisation? Aber ich weiß, dass es auch andere Zeiten gibt. Und ich spätestens den Tag nach einer Prüfung wieder mit einem grünen Smoothie beginne. Für mich ist meine „beste Gesundheit“ ein Prozess. Immer mehr lerne ich, was mir wirklich gut tut, welcher Sport mir wie oft gut tut, wie ich mit Stress umgehe etc. Gerade bin ich auch ganz fasziniert von Persönlichkeitsentwicklung  und lerne auch dadurch immer mehr über mich selbst.

Zusammenfassend lässt sich sagen – bei mir hat Eva’s Blog Individualisten eine so großartige Veränderung angestossen. Sie hat mich mit ausreichend Informationen versorgt, um gesund durchzustarten. Ich erfahre auch heute immer wieder neues – in leicht verdaulicher Weise (Ihr Wissen und die Rezepte 😉). Ich bin inspiriert und motiviert eine echte Individualistin zu sein und komme dem immer näher!

Um es noch mal nachdrücklich zu sagen – die liebe Eva hat soviel in mir bewirkt und geholfen, sie ist mein grüner Smoothie bezüglich Gesundheit.

Liebe Individualisten-Leser! Wenn ihr euch bis hierher durchgekämpft habt und noch Zeit, Lust und Konzentration habt – dann lest euch am besten einmal durch den ganzen Blog. Oder probiert ein paar Rezepte. Meine Favoriten wären die zuckerfreien Muttertagskipferl, die Karotten-Nuss Muffins, den Süßkartoffel Toast oder die Kukuma Brötchen. Aber vor allem die Kipferl und die Muffins … sowie den ganzen anderen geilen, zuckerfreien Süßkram auf ihrer Seite. Entschuldigt die Ausdrucksweise, aber es ist wirklich, wirklich gut, und schon mancher Milka-Süchtler hat die ausprobierten Rezepte gelobt, sofern ich etwas geteilt habe. 😊

Und noch etwas, aber dann ist wirklich Schluss – findet euch mal unter dem Walnussbaum ein, aka Under the Walnut tree, der gesunden Eventplattform, bei der sich Individualisten und Kathies Cloud (auch ein ganz empfehlenswerter Blog) zusammengetan haben. Ich war schon zweimal dabei und kann nur davon schwärmen. Man lernt die beiden Masterminds endlich mal persönlich kennen (supersympathisch), wird um Wissen und Goodies bereichert, bekommt 5-Sterne Essen (meiner Meinung nach), bekommt umsetzbare Alltags Tipps und Tricks in die Hand und kommt nach einer Sporteinheit als ganz neuer Mensch nach Hause. Zumindest fühl ich mich so. Ich freu mich auch schon sehr auf Mindlove, was witzigerweise genau am Wochenende vor meinem Geburtstag stattfindet – an dem dieses Jahr, ganz individualistisch, die Gäste nur mit zuckerfreien und gesunden Genüssen verwöhnt werden. Wenn man es ihnen nicht sagt, findet es eh jeder super. 😉

In diesem Sinne –

Habt es schön!

Eure Vicky

Danke liebe Vicky für das offene, spannende und kongeniale Interview und deinen wirklich unglaublich bereichernden Beitrag. Ich bin sicher deine Erfahrungen werden jemand anderem viel Inspiration und Motivation liefern.

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