Über Individualisten

Willkommen auf Individualisten. 

Lass mich dir ein bisschen was über mich und das Konzept von Individualisten erzählen.

Ich denke, dass wir alle ein paar Schritte zurück machen sollten. Ich mag echtes, natürliches sowie ursprüngliches Essen und bin kein Fan industriell verarbeiteter Lebensmittel, einer Vielzahl an schrägen Zutaten, Tonnen an Zucker, schwindligen Diäten und extremen Fitnessplänen, die uns allen gleichermaßen gut tun sollen. Wir sind schließlich alle unterschiedlich.

Vielmehr verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht und denke, dass jeder von uns individuelle Bedürfnisse hat die es zu beachten gilt. Ich bin von dem Potential und dem Zusammenspiel einer ausgewogenen Ernährung, bewusster Bewegung sowie einem nachhaltigen Lebensstil für unsere Gesundheit fasziniert und überzeugt. Wissen ist für mich der beste Ausgangspunkt um eine gesunde Basis zu schaffen um schließlich nach und nach den ganz individuellen Feinschliff vornehmen zu können. Themen rund um Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden sind meine Passion und ich liebe es am aktuellen Stand der Wissenschaft zu bleiben und nie auszulernen. Man kann also davon ausgehen, dass ich zu jeder Zeit in einer Fortbildung stecke und mindestens 3 Bücher am Nachttisch liegen habe. Mit Individualisten will ich mein Wissen mit dir teilen, dir als Inspiration dienen und dich mit meiner Arbeit auf deinem Weg zum anders.essen, anders.bewegen und anders.leben unterstützen.

 

Du willst noch mehr wissen? Das war nur die Kurzfassung.

 

Die Individualisten Philosophie: anders.essen | anders.bewegen | anders.leben

Ich werde oft nach meinem Ernährungsstil gefragt. Aber um ehrlich zu sein, gibt es hier keine klare Antwort. Ich lebe weder vegan, noch esse ich bloß Rohkost oder Unmengen an Fleisch. Viel eher lege ich Wert darauf, auf die Qualität und Herkunft meiner Lebensmittel zu achten und bevorzuge biologische und natürliche Lebensmittel, die jede Menge Nährstoffe liefern, anstatt sie zu rauben. Ich liebe regionale und saisonale Produkte, mag keinen Lebensmittelabfall und so gut wie jede meiner Mahlzeiten besteht zu einem richtig großen Teil aus buntem Gemüse und steht für Ausgewogenheit.

Ich bin kein Fan industriell verarbeiteter Ware und schwindliger Inhaltsstoffe sowie Unmengen an Zucker. Ich mag Süßes richtig gerne, bereite aber meine eigenen gesunden Alternativen zu. Ich kann mich dafür begeistern meinen Hormonhaushalt durch den gezielten Einsatz von wertvollen Lebensmitteln zu unterstützen und bin davon überzeugt, dass wir alle mehr auf unsere Darmgesundheit achten und weitaus weniger Zucker essen sollten. Ergo, findet man bei mir Zuhause statt einem Hamster auch einen Kombucha als Haustier und kommt man zu mir zu Besuch wird Avocado-Schokomousse serviert.

Auch denke ich, dass es keine einzige Ernährungsweise gibt, die auf uns alle gleichermaßen passt wie ein maßgeschneidertes Kleid. Wir sind alle unterschiedlich und haben individuell Bedürfnisse.

Wie man das verstehen darf?

Naja, eine gute Basis ist mal der Ausgangspunkt. Dann kommt aber der Feinschliff. Ich lege für meine Ernährungsweise beispielsweise meinen Fokus auf einen gesunden Darmhaushalt, weil das immer schon ein gesundheitliches Thema für mich war. Du profitierst aber vielleicht viel mehr davon, wenn der Fokus erstmal auf einem stabilen Blutzuckerspiegel liegt und du so deine Heißhunger-Attacken loswerden kannst. Du siehst, ich kann dir keine klare Antwort geben. Vielmehr kann ich dir meine Philosophie näher bringen. Und die ist eigentlich ziemlich simpel und naturbelassen, basiert auf viel Wissen rund um die unterschiedlichsten Themen und setzt individuelle Bedürfnisse an oberste Stelle.

Ich bin jedenfalls fasziniert von dem Zusammenspiel aus Ernährung, Bewegung und Entspannung. Genau deshalb beschäftige ich mich auch viel mit den Themen Stressmanagement und Selbstreflexion. Ich denke wir lernen wirklich nie aus und das Leben mit all seinen Hochs und Tiefs ist schlichtweg ein Prozess um zu wachsen und sich weiter zu entwickeln. Ich mag meine kleinen Ruhepausen in Form von Meditationen, Atemübungen oder Visualisierungen um meinem ständig ackernden Gehirn mal etwas Freiraum zu lassen und Klarheit zu schaffen. Ich weiß, was für einen horrenden Effekt Stress auf unsere Gesundheit haben kann. Ebenso verheerende Auswirkungen hat unsere sitzende Kultur. Und weil ich selbst viel am Computer arbeite, kann ich mich umso mehr für Bewegung und kleine Hacks begeistern die mir zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Eine meiner Passionen ist daher Pilates.

Ich mag, dass dabei die tiefliegende Muskulatur trainiert wird und der Fokus nicht nur auf den großen Muskelgruppen liegt. Der Körper wird auch durch Pilates schön geformt. Aber von innen nach außen. Ein toller Sixpack mag vielleicht gut aussehen, heißt aber nicht viel, wenn die darunter liegende Muskulatur schwach ist und es uns deshalb an Stabilität mangelt und unsere Haltung leidet. Ich bin ein Fan natürlicher Bewegungsformen die Wert auf eine gute und gesundheitsfördernde Körperhaltung legen, uns zu mehr Körperbewusstsein verhelfen sowie uns fordern aber nicht überfordern. Selten noch habe ich so viel über den Körper gelernt wie in der Zusammenarbeit mit meinen Pilates-Klienten. Und hier schließt sich auch schon fast der Kreis. Ein forderndes aber nicht überforderndes Training sowie eine gute Körperhaltung, haben nämlich ebenso einen positiven Effekt auf unseren Hormonhaushalt wie unsere Verdauung. Das Ganze ist wirklich ziemlich spannend und ich könnte stundenlang über meinen „Ansatz“ des „anders“ essen, bewegen und leben sowie das Zusammenspiel dieser Faktoren philosophieren.

Je länger ich mich aber mit den Themen Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden beschäftige, umso mehr komme ich zu dem Schluss, dass wir alle einen oder mehrere Schritte zurück machen sollten. Frische, natürliche und „echte“ Lebensmittel zu verarbeiten, ursprüngliche Lebensmittel wie Kombucha oder Sauerkraut zu konsumieren, die eigene Gesundheit wertzuschätzen und sich damit auseinanderzusetzen, zu lernen auf den eigenen Körper und die individuellen Bedürfnisse zu hören, selbst mal einen Salat oder Sprossen anzupflanzen …  das ist mein Ernährungsstil. Sich regelmäßig zu bewegen, sanfte Bewegungsformen wie Yoga und Pilates zu schätzen, unter Tags immer wieder mal aufzustehen, regelmäßig ins Schwitzen zu kommen und den Bewegungsalltag aufzupeppen, die Natur zu genießen, sich der eigenen Körperhaltung zu widmen und diese zu verbessern … das ist mein Bewegungsstil. Ein Bewusstsein für unsere Umwelt zu entwickeln, Plastik zu vermeiden, Bio Lebensmittel zu schätzen, Naturkosmetik zu bevorzugen und den Wert von Schlaf sowie Entspannung zu erkennen … das ist mein Lebensstil.

Und diese Veränderungen kamen für mich mit der Zeit und nicht von heute auf morgen. Es waren baby steps und als mehr und mehr Wissen dazukam, haben sich auch meine Prioritäten verändert. Es war und ist ein laufender Entwicklungsprozess der Freude bereitet, gut tut, machbar und nachhaltig ist. Und – gleich vorweg – ich bin nicht perfekt. Nobody is perfect. Ich habe auch Tage an denen all das nicht so toll klappt, das Leben sich mir in den Weg stellt und meine Prioritäten sich dank diverser Deadlines oder einem vollen Terminkalender verschieben. Und das ist gut so. Es kommt im Grunde immer darauf an was wir regelmäßig tun und nicht auf das was wir ab und an mal machen! Ich bin kein Fan strenger Regeln. Viel eher  bin ich ein Freund von mehr Bewusstsein. Und das ist für mich, neben Wissen, die Basis um nachhaltig etwas verändern zu können. Ist das Bewusstsein für gesunde Ernährung, Bewegung und einen nachhaltigen Lebensstil erstmal gegeben und wissen wir warum wir bestimmte Dinge tun oder eben nicht (mehr) tun – dann lässt sich das nicht mehr vergessen und der Rest kommt von ganz alleine.

Warum heißt Individualisten überhaupt Individualisten? Und was macht das Ganze hier so „anders“? 

Gute Frage. Oft wird angenommen, dass hinter Individualisten mehr als eine Person steckt. Dem ist nicht so. Ich bin eine one-woman-show. Mit Individualisten sind vielmehr meine Leser gemeint und auch meine Philosophie spiegelt sich in dem Namen wieder. Ich schreibe hier um meine Passion für Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden mit anderen Menschen zu teilen, sie zu inspirieren und zum nachdenken sowie hinterfragen anzuregen. Ich glaube nicht alles, dass mir erzählt wird. Ich bin da eben ein bisschen „anders“. Wäre dem so, würde ich gemäß dem gängigen Ernährungsstandard wertvolle Fette meiden, täglich 5 Portionen Obst essen, den Eidotter aus Angst vor Cholesterin entsorgen, bei jedem Anflug von Kopfschmerzen Medikamente einwerfen und täglich 2 Stunden ins Fitnessstudio rennen. Meine Fortbildungen und meine Recherchen, die aktuelle Forschungsergebnisse involvieren, haben mich einfach immer wieder vom Gegenteil überzeugt. Und das ist auch gut so. Um es mit den Worten von Marie von Ebner-Eschenbach zu sagen: “Wer nichts weiß, muss alles glauben”. Genau deshalb finde ich, dass Wissen der Grundbaustein ist um nachhaltig etwas verändern zu können. Und in den Bereichen Ernährung, Fitness und Wohlbefinden tut sich täglich neues. Man lernt also nie aus. Nicht jeder hat die gleiche Passion wie ich und will sich täglich mit Ernährung und Gesundheit beschäftigen. Das Ganze ist heutzutage ja auch eine richtige  Zeitfrage. Deshalb will ich mein Wissen, meine Erfahrungen und neue Erkenntnisse hier und im Rahmen meiner Arbeit als Ernährungs- und Pilatestrainerin teilen und hoffe darauf, so auch manche Ernährungsmythen ein für alle mal aus dem Weg zu räumen und aufzuzeigen, dass es auch „anders“ geht. Ernährung, Bewegung & Wohlbefinden können meiner Ansicht nach keinem einzigen Standard entsprechen. Wir sind alle unterschiedlich – Individualisten eben. Während ich denke, dass eine gute Basis im Bereich der Ernährung und des eigenen Lebensstil wichtig ist und eine wertvollen Grundstein für unsere Gesundheit darstellt, ist es doch im Endeffekt der Feinschliff der uns ausmacht.

Wie kam es überhaupt zu Individualisten?

Ich war eigentlich immer der Meinung ich ernähre mich halbwegs gesund. Aus heutiger Sicht war das leider eine ziemliche Illusion. Dank Oma gab es als Kind ab und an, aber immer noch oft genug, Mehlspeisen á la Schwarzwälderkirschtorte, Schokoladetafeln (in meinem Fall auch bekannt als Familienpackungen), die natürlich in einem verschlungen wurden, oder auch lustige Palatschinken-Wettessen! Im Jugendalter merkt man dann aber irgendwann, auch wenn der Fettstoffwechsel noch so erstaunlich gut funktioniert, dass man so nicht ewig weiter machen kann. Und da war sie auch schon die erste Kohlsuppen Diät. Ich hielt geschlagene 10 Stunden durch bevor ich mich über – surprise, surprise – eine Tafel Schoko hermachte! Nachdem dieser erste, zugegebenermaßen etwas halbherzige Diätversuch nicht ganz so gut geklappt hatte, folgten alternative Diät Versuche a la Atkins und Co.

Irgendwann habe ich schließlich die Diäten aufgegeben und schlicht und einfach versucht meinen Hausverstand einzuschalten, bei den Klassikern wie Süßigkeiten und Weißmehl zurück geschraubt sowie beim Obst und Gemüse etwas mehr auf den Teller gepackt. Diese weise Erkenntnis hab ich mitunter auch meiner einjährige Ausbildung zum Wellness- und Fitnesstrainer zu verdanken, die ich nach dem Schulabschluss absolvierte. Das dadurch hinzugewonnene Wissen und Interesse für Ernährung und Bewegung hielt damals nicht lange an und verfiel nach einiger Zeit in einen Dornröschenschlaf. Vergisst man mal die gelegentlichen Verdauungsbeschwerden, Magenkrämpfe und Gemütsschwankungen, so bin ich mit meiner mehr oder weniger konsequenten Hausverstand-Ernährungsweise ja auch ganz gut gefahren. Nachdem sich die Beschwerden aber häuften und die ein oder andere Google-Symptom-Suche mich zeitweise davon überzeugte Magen- oder Darmkrebs zu haben, ging ich dann doch mal zum Arzt. Eine Magenspiegelung und verschiedenste Tests später stellte sich schließlich heraus, dass ich mir eine sogenannte Fruchtzucker-Unverträglichkeit kombiniert mit stressbedingter Gastritis eingehandelt habe. Nun war ich schließlich gezwungen mich wieder ein bisschen in die Materie rund um Ernährung einzulesen.

Zahlreiche Bücher, Newsletter Anmeldungen und Internet-Recherchen später, war das Interesse von Neuem geweckt und ich süchtig nach Wissen. Einmal angefangen konnte ich die ganzen Fakten, Studien und Erfahrungsberichte verschiedenster inspirierender Individuen um Ernährung, Darmgesundheit, Wohlbefinden, Sport, Hormone und Superfoods nicht mehr ignorieren.

Man glaubt es kaum, aber da war sie – die Wiedergeburt eines Ernährungs- und Gesundheitsjunkies!

Mit neuen Erkenntnissen kam diesmal auch eine nachhaltige Ernährungs- und Lebensumstellung. Nach und nach verabschiedeten sich die nicht so tollen Lebensmittel aus meinem Speiseplan und wurden mit gesunden Alternativen ersetzt. Dank einer tollen Pilates Trainerin konnte ich meine Nackenschmerzen loswerden und fand durch Meditation und viel Selbstarbeit zu mehr Entspannung und Gelassenheit. Meinen Fokus habe ich außerdem für mich persönlich auf meine Darmgesundheit gelegt und heute bereitet mir meine Fruchtzucker-Unverträglichkeit kaum noch Beschwerden.

Beruflich hielt ich mich damals noch in den Bereichen Marketing, PR und in der Kunstbranche auf. Alles spannende Gebiete die mich auch heute noch begleiten und nachhaltig inspiriert haben. Während meines Berufsalltags hatte ich aber irgendwann das Bedürfnis danach mehr aus meiner Passion für Ernährung und Wohlbefinden zu machen und mich mit Dingen zu beschäftigen, die einen größeren Mehrwert für mich und andere darstellten. Individualisten wurde aus genau diesem Bedürfnis gegründet und lieferte mir damals die Perspektive die mir im Berufsalltag gefehlt hat. Sich der World Wide Öffentlichkeit zu stellen und sein Geschreibsel samt Rechtschreibfehlern zu präsentieren – das hat etwas Überwindung gekostet. ABER – das war es auch wert. Immer mehr konnte ich mich dafür begeistern und schmiedete Pläne für eine völlig andere berufliche Zukunft. Einige Aus- und Fortbildungen später, bin ich heute mit Individualisten selbstständig. Ich unterrichte selbst Pilates, biete Ernährungstrainings und Kochworkshops an, halte Vorträge, veranstalte zusammen mit Gleichgesinnten gesunde Events und teile hier auf Individualisten mein Wissen und meine Erfahrungen. Mein Wissenshunger ist immer noch groß und ich stecke so ziemlich immer in einer neuen Fortbildung, habe einen Stapel Ernährungsbücher neben meinem Bett, die gelesen werden wollen und bin unendlich dankbar dafür, dass ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Für mich war es die beste Entscheidung EVER.

Genug Geschwafel: Hier noch meine relevante Professional BIO und persönliche Schwerpunkte – für all jene, die wie ich, Fakten mögen.

In erster Linie beschäftige ich mich mit folgenden Themen im Bereich Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden: Darmpflege, Darmgesundheit, Darm & Zusammenspiel Körper, Hormonbalance durch Ernährung, Blutzuckerstabilität, Zucker Detox, gesunde Körperhaltung, Wirbelsäulengesundheit, Faszien, Stressmanagement und Selbstreflexion u.v.m.;

  • Dipl. Wellness- & Fitnesstrainerin (Wifi Salzburg)
  • Dipl. Ernährungstrainerin (Vitalakademie)
  • Fix Your Period Apprenticeship bei Nicole Jardim (Hormonbalance durch Ernährung)
  • Ausgebildete Pilates Trainerin (Basi Pilates)
  • Mitglied im Pilates Verband Österreich
  • Diverse Pilates Fortbildungen in den Bereichen: Pilates & Schwangerschaft, Beckenboden, Wirbelsäulengesundheit, Faszien u.v.m
  • MSc Sustainable Development & Disaster Management (Northumbria University, UK)
  • Omega Health Coach nach Dr. Roy Martina (Kinesiologisches Coaching um Verbesserungen für Gesundheit, Wohlbefinden, Lebensstilveränderungen und Zielerereichungen zu unterstützen)
  • Co-Founder der Pilates Werkstatt, Salzburg
  • Co-Founder der gesunden Event-Plattform Under the Walnut Tree

Weil in jedem von uns ein kleiner Stalker steckt, könnt ihr auf all meinen Social Media Kanälen sowie über meinen Newsletter, in welchem ich exklusive Infos teile, noch mehr über Individualisten und mich erfahren. Instagram bietet vor allem einen Blick hinter die Kulissen!