66 Tage mehr Leichtigkeit

Ich wurde kürzlich von Pure Encapsulations gefragt, ob ich an einer von ihnen ins Leben gerufenen Challenge teilnehmen will. “66 Tage mehr Leichtigkeit”  heißt besagte Challenge und soll – wie der Name schon sagt – mehr Leichtigkeit ins Leben bringen. 66 Tage deshalb, weil die Wissenschaft sagt, dass es genau so lange dauert bis etwas zur Gewohnheit wird. Ich hab das Angebot von Pure direkt angenommen und will euch an der Challenge teilhaben lassen. In erster Linie weil es mich mehr oder weniger dazu zwingt konsequent zu sein. Gruppenzwang sozusagen. Das mit der Konsequenz fällt momentan als Neu-Mama nicht immer ganz so leicht. Und ich merke immer wieder wie wichtig es für mich ist ein bisschen mehr Leichtigkeit in meinen Alltag zu bringen,  mehr für mich zu tun und ein bisschen Ausgleich zu schaffen. Nun hab ich mir für die Challenge 3 Dinge vorgenommen.

Fokus Bewegung

Ich merke, dass ich mehr für meinen Körper tun muss. Ich unterrichte zwar regelmäßig meine Pilates Stunden. Dabei liegt der Fokus aber in erster Linie auf den Kunden und nicht auf mir. Logischerweise. Und mir fehlt das eigene Training immens. Die Haltung beim Stillen und das nächtliche um den Zwerg rum schlängeln sowie das stundenlange Tragen des bald 8 Kilo Kindes im Tragetuch, tun meinem Körper nämlich eher semi gut. Aber irgendwie komm ich bis dato nicht wirklich dazu mich gezielt zu bewegen. Ich wüsste ja wie ich all den Wehwehchen entgegen wirken kann … aber die Zeit fehlt oft! Zumindest war das bisher meine Annahme. Am vergangenen Wochenende hab ich dann noch mein Training zur Yoga Lehrerin mit dem Schwerpunkt auf die Spiraldynamik gestartet. Sei es Ernährung oder Bewegung. Der Körper mit all seinen Aspekten ist eine Faszination für mich und ich lerne einfach so gern. Schon vor der Geburt vom Mini-Me hab ich mich für diese Ausbildung angemeldet. Mir war klar, dass ich meinem Körper und Geist mit so einer Ausbildung ganz viel Gutes tun werde. Und so ist es auch. Eine weitere Ausbildung trägt aber natürlich nicht dazu bei mehr Zeit für mich zu haben. Und so ein Baby ist schließlich schon ein Full Time Job wie ich finde. Bedenkt man aber, dass der Tag 1440 Minuten hat, scheint mein Vorhaben für diese Challenge wieder ziemlich realistisch zu sein. Ich will mich täglich 10 Minuten bewegen. Nicht zwischendurch sondern ganz bewusst. Nicht mit dem Ziel eines Sixpacks, sondern ganz ohne Erwartungen. Einfach um meinem Körper zu geben was er gerade braucht. Sei das etwas Mobilisation, ein paar Dehnübungen, Pilates, Yoga oder High Intensity Training. Euch will ich drüben auf Instagram in den Stories daran teilhaben lassen. Vielleicht ist ja das ein oder andere Training dabei, dass euch ebenso gut tut und auch dazu inspiriert die Matte aufzusuchen.

Fokus Entspannung

Jede Mama eines kleinen Kinds wird jetzt laut auflachen. Ich muss selbst schmunzeln. Aber deswegen nennt sich das Ganze ja auch Challenge. Ich wünsch mir aber einfach ein paar Minuten Ruhe pro Tag. Nur 10. That´s it.  Seien es ein paar Seiten in einem guten Buch, einige Minuten der Stille oder die Möglichkeit in Ruhe die Beine an die Wand zu legen, ein paar Fotos vom schönen Herbst zu machen oder das Gesicht in die Sonne zu halten. Hauptsache es ist entspannend für mich und weder der Zwerg baumelt an mir oder sonstige Dinge müssen erledigt werden. Ich merke nämlich, dass ich selbst wenn ich gerade von einem Termin heim komme, die bessere Hälfte mit dem Mini-Us spazieren ist und ich eigentlich 10 Minuten Zeit hätte … ich sie mir nicht nehme. Nein, viel eher fange ich dann an aufzuräumen. Da fragt man sich schon … insofern kommt die Challenge gerade richtig und ich will mir diese 10 Minuten der Entspannung gönnen und sie auch zur Priorität machen. Schließlich können ein paar Minuten der Entspannung einen definitiv Stress resistenter machen und man tut sich wie ich finde im Alltag einfach leichter.

Fokus Darm

Naja und last but not least nehm ich mir vor mehr für meine Darmgesundheit zu tun. Bevor die Kleine auf die Welt kam, war ich bestrebt eine ausgeglichene Darmflora zu haben. In erster Linie weil ich wusste meine Darmflora würde durch die vaginale Geburt auch ihre Darmflora werden. Das ist mir gelungen. Nach der Geburt hatte ich aber zunehmend das Gefühl, dass Stress und Schlafmangel mir etwas zusetzen und auch mein Verdauungsorgan sich nicht besonders darüber freut. Und das ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Stress und auch Schlafmangel führen zu einer Dysbalance in unserer Darmflora, schaden der Darmschleimhaut und, und, und. Aber was will man machen. Welcome to Motherhood. Nun hab ich einen genaueren Blick in mein Inneres geworfen und festgestellt, mir fehlt es an Ballaststoffen und auch meine Darmschleimhaut würde sich über ein bisschen Zuwendung freuen. Und das ist eine weitere Mission für meine 66 Tage. An den Dingen die ich hierfür tun möchte, werde ich euch ebenso drüben auf Instagram und auch hier teilhaben lassen. Ich bin sicher, der ein oder andere Tipp würde auch eurem Darm ganz gut tun.

Meine Challenge ist eure Challenge

Nun gut. Jetzt wisst ihr was ich mir für die nächsten 66 Tage vornehme. Ich bin gespannt wie es mir damit geht. Der 66. Tag ist übrigens der 31. Dezember. Gestartet hab ich schon letzte Woche. Da sieht man mal, dass Weihnachten schon bald vor der Tür steht. Jedenfalls will ich euch gern an meinem Vorhaben teilhaben lassen, euch inspirieren und auch informieren. Insofern werde ich hier auf meinem Blog jeden Monat ein kleines Update zu meinen Erfahrungen und Erkenntnissen bringen. Und drüben auf Instagram könnt ihr euch eine tägliche Dosis Inspiration rund um die Challenge holen. Und vielleicht wollt ihr ja ebenso mit euren ganz persönlichen Zielen an der Challenge teilnehmen. Gemeinsam ist sowas ja immer leichter.

Wertvolle Mikronährstoffe post partum

Übrigens.  Pure Encapsulations unterstützt mich für meine 66 Tage mit ein paar ihrer sehr hochwertigen Supplemente. Darunter ein Probiotikum sowie auch Magnesium. Und diese Nährstoffe kann ich momentan echt gut gebrauchen. So eine Schwangerschaft und ebenso die Stillzeit setzen dem Körper gleich nochmal zu. Selbst Jahre nach einer Geburt kann man noch an den Folgen leiden. Insofern ist es mir besonders wichtig meinen Körper hier in der Zeit nach der Geburt zu unterstützen und ihn zu pflegen. Und dafür geb ich ihm auch wirklich genügend Zeit. Wir stellen – wie ich finde – heute viel zu große Erwartungen an unseren Körper. Schon ein paar Wochen post partum soll alles wieder pipifein sein. Ich meine es braucht 9 Monate bis man den Zwerg rausquetscht und 9 Monate darf man sich als Mama mindestens gönnen um wieder halbwegs in Schuss zu kommen.

Stillende Mamas fragen mich immer wieder was man tun kann um den Körper mit all seinen neu hinzugewonnenen Wehwehchen zu unterstützen. Immerhin ist es eher weniger spaßig wenn die Haare ausfallen, die Nägel brüchig werden und man sich fühlt als wäre man 100 Jahre alt wenn man morgens aus dem Bett krabbelt. Also erstmal, das mit dem Haarausfall soll normal sein. Ich hab auch schon befürchtet ich steh bald mit Glatze da. Viel Bürsten hilft aber. Ernsthaft. So wird die Kopfhaut gut durchblutet und das Lymphsystem angeregt. Dazu einfach über Kopf von hinten nach vorne bürsten. Dann über die Seite weiter und dann erst von vorne nach hinten frisieren. Haare fallen aber offenbar grundsätzlich nach der Geburt aus. Den Hormonen sei Dank. Was den Rest angeht. Da kann man ein bisschen nachhelfen. Eisen, B Vitamine und auch Magnesium sind oft Mangelware. Deshalb nehme ich nach wie vor jene Supplemente ein, die ich auch schon während der Schwangerschaft genommen habe. Dabei handelt es sich um eine spezielle Schwangerschafts Formel von Pure die B Vitamine, Folsäure und Co liefert. Ebenso finde ich DHA und jetzt im Winter Vitamin D3 sehr wertvoll. Magnesium nehme ich gelegentlich ein. Nicht zuletzt um meine Verdauung zu unterstützen. Für genau die nehme ich aber auch ein Probiotikum und wechsle hier laufend das Produkt um so viele unterschiedliche Bakterienstämme wie möglich zuzuführen. Und auch fermentierte Lebensmittel wie Kombucha sind hier fester Bestandteil meiner Ernährung. Grundsätzlich bin ich ja der Ansicht, dass man über eine ausgewogene Ernährung schon sehr viel erreichen kann um Nährstoffmängel vorzubeugen. Die Stillzeit sehe ich aber als besondere Zeit an und als Ausnahmesituation. Die Anforderungen an den Körper sind enorm und neben Job und Leben kommt die perfekte Ernährung oft zu kurz. Insofern bin ich dankbar um die Möglichkeit hier ein bisschen nachzuhelfen um sicher zu stellen, dass mir und im Endeffekt auch dem Zwerg nichts fehlt.

In diesem Sinne … viel Erfolg bei der Challenge (solltet ihr mitmachen)!  

 

PS.: Unter den Hashtags #pure-leichtigkeit #reinsubstanz #leichterleben #ohnezusätze findet ihr neben meinen Beiträgen zum Thema auch noch andere Blogger die ander Challenge teilnehmen.

 

*in Kooperation mit Pure Encapsulations

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