Alternativen zu Milch – selbstgemachte Pflanzenmilch

In meinem letzten Beitrag zu den Nachteilen und auch Vorzügen von Milch habe ich euch ein paar selbstgemachte Pflanzenmilch Rezepte versprochen. Üblicherweise bestehen diese aus Nüssen wie Mandeln. Die sind aber gerade zur Zeit besonders teuer. Die Ernten in Kalifornien – dem Mandel Exporteur überhaupt – waren im vergangenen Jahr aufgrund starker Dürre besonders schlecht. Eine liebe Leserin von Individualisten hat mich außerdem auf den enormen Wasserverbrauch aufmerksam gemacht den Mandeln so mit sich bringen.

Für den Anbau einer Mandel werden 5 Liter Wasser verbraucht! 

Schon im Anbau verbrauchen die Nüsse rund 5 Liter Wasser pro Stück. Kaliforniens Farmer drillen also laufend nach Wasser um ihre Pflänzchen am Leben zu erhalten. Schließlich ist die Nachfrage nach Mandelmilch zur Zeit enorm. Immer mehr Menschen verlangen nach diesem “Health Food” – vor allem in Amerika und China. Das durch den starken Verbrauch fehlende Grundwasser und die damit einhergehende Senkung des Bodens hat für den amerikanischen Bundesstaat gewaltige Folgen wie beispielsweise ein erhöhtes Risiko für Erdbeben. Weiters werden rund 60% der amerikanischen Bienen für die Bestäubung der Mandelbäume genutzt. So viele Bienen auf einen Haufen – vor allem in einer Gegend voller Insektizide – kann nicht gut enden und stellt ein großes Risiko für die Tierchen da. Das Klima ist übrigens auch der Grund warum im vergangen Jahr öfter mal Haselnüsse nicht geliefert werden konnten oder einfach nur mehr extrem teuer waren. Die Türkei – Haselnuss Exporteur No. 1 – hatte mit starker Kälte zu kämpfen was die Blüten der Bäume erfrieren ließ.

Ernährung: gesund und nachhaltig

Es ist nicht so einfach sich gesund zu ernähren und dann auch noch den nachhaltigen Effekt bestimmter Lebensmittel in Betracht zu ziehen, oder? Wenn ihr mich fragt, schadet es aber trotzdem nicht sich ab und an auch mal mit solchen Themen zu beschäftigen. Bewusstseinsbildung ist meiner Meinung immer noch das wichtigste Tool um Dinge zu verändern.

Die Sache ist die: Sobald die Massen überzeugt sind, dass etwas ein Trend ist, steigt die Nachfrage. Siehe, Superfoods! Nachdem diverse Unternehmen mit Trends viel Geld machen können, wird produziert was das Zeug hält. Das sieht man bei Mandelmilch und zum Beispiel auch bei Quinoa. Für uns sind das natürlich gesündere Alternativen – sie haben aber auch so ihren Effekt auf unsere Umwelt.

Quinoa beispielsweise war immer schon ein Grundnahrungsmittel für die in den Anden lebenden Bauern. Nachdem die Nachfrage aber so gestiegen ist, ist auch der Preis für Quinoa in seiner ursprünglichen Heimat höher geworden. Die Bauern konnten durch diesen Trend logischerweise auch ihr Einkommen aufbessern. Mittlerweile machen die Bauern mehr Geld wenn sie Quinoa verkaufen anstatt das Pseudogetreide selber zu essen. Das führt dazu, dass sie oft auf eine “westliche” Ernährungsweise  zurückgreifen, die einerseits günstiger und weniger nährstoffreich ist aber gleichzeitig auch für Prestige und höheres Einkommen steht. Mit einer “natürlichen oder ursprünglichen” Küche hat das nichts mehr zu tun und auf Dauer wird das Ganze ziemliche gesundheitliche Folgen mit sich bringen.

Ich finde ja, es kommt auf die Balance an. Ich höre nicht auf Mandeln zu essen oder Quinoa zu konsumieren. Aber ich finde es wichtig sich bewusst zu machen was hinter der Produktion unserer Lebensmittel steckt. Im Fall von “exotischen” Produkten wie Quinoa oder Mandeln mit eher fragwürdigem Effekt auf unsere Umwelt, nehme ich mir also vor diese bewusst zu konsumieren und sie als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung zu betrachten. Wichtig ist vor allem auch beim Kauf auf gute Qualität zu achten. Idealerweise sind Mandeln oder auch Quinoa biologisch und haben ein Fairtrade Siegel. So geht man sicher, dass sie nicht voller Pestizide sind, der Anbau Ressourcen schonend verlief  und die Bauern im Ursprungsland anständig bezahlt wurden.

Ist Pflanzenmilch gesund und nachhaltig?

Fakt ist: Mandelmilch verbraucht in der Tat viel Wasser. Kuhmilch allerdings mit 100 Liter Wasser pro 100 ml Milch noch um einiges mehr. Pflanzenmilch ist also tatsächlich eine bessere Wahl. Warum Milch aus konventioneller Haltung für unsere Gesundheit eher suboptimal ist, hab ich in meinem letzten Beitrag schon geschildert. Geht es um die Nachhaltigkeit, gibt es statt Mandel- oder Nussmilch im Allgemeinen auch noch viele weitere Optionen die einerseits “heimischer” und sogar günstiger und einfacher in der eigenen Herstellung sind. Walnüsse wären übrigens eine Ausnahme bei den Nüssen – die werden als einzige Nuss auch in Österreich angebaut! Persönlich finde ich die Verwendung von Nüssen für Milchalternativen aber immer eine ziemliche Verschwendung und bevorzuge die guten Stücke lieber ab und an in einem meiner liebsten zuckerfreien Desserts.

Meine liebsten Alternativen wenn es um Pflanzenmilch geht sind Reis-, Hafer- oder Buchweizenmilch. Die sind glutenfrei und schmecken richtig toll – vor allem wenn man ausgewählte Gewürze wie Zimt oder auch Vanille untermischt. Ein riesiger Vorteil von selbstgemachter Pflanzenmilch ist sicherlich auch der, dass diese zuckerfrei ist. In abgepackter Milch versteckt sich oft Agavendicksaft oder auch andere Zuckerarten die extrem viel Fruktose enthalten. Außerdem umgeht man so die oftmals beigemischten Pflanzenöle, Zusatzstoffe und das doch relativ viele Salz welches gekauften Milchalternativen beigemischt wird. Also warum nicht selber machen wenn es doch so einfach ist!?

Buchweizenmilch 

Nachhaltigkeit: Buchweizen wird neben Russland und der Ukraine auch in Deutschland angebaut. Buchweizen wirkt sich außerdem super auf den Boden aus und bereitet Land ideal für den Anbau von anderen Pflanzen vor.

100g Buchweizen & 750ml Wasser

Den Buchweizen über Nacht in Wasser und einem Schuss Apfelessig einweichen. Am nächsten Morgen abspülen und eventuell keimen lassen. Die Vorzüge von Keimlingen findest du übrigens hier. Sobald du dich dazu entscheidest die Milch zu machen, pack die 100g Buchweizen zusammen mit rund 750ml Wasser in den Mixer. Du kannst ruhig mehr Wasser verwenden – je nachdem welche Konsistenz der Milch du bevorzugst. Füge für etwas Süße noch 1 EL Honig oder Reissirup sowie 1 TL Vanillepulver oder Zimt hinzu. Mixe das Ganze und seihe es durch ein Nussmilchtuch ab. Letzteres ist einfach ein ganz feines Tuch – ähnlich einer Strumpfhose oder eines sehr dünnen Geschirrtuchs. Letztere Optionen könntest du natürlich auch verwenden. Drücke mit den Händen noch den letzten Rest Flüssigkeit aus dem Buchweizen-Brei der übrig bleibt und verwende diesen für Brot, Gemüselaibchen oder auch Kekse.

Tipp: du könntest gleich mehr Buchweizen vorbereiten. So hast du genügend für ein Porridge (mal ohne Haferflocken) oder einen Buchweizen-Salat.

Hafermilch – die Einfache

Nachhaltigkeit: Hafer ist ein heimisches Getreide. Außerdem benötigt Hafer im Anbau weniger Pestizide oder sonstige Helferlein wie im Vergleich zu anderen Getreidearten.

100g Haferflocken & 750ml bis 1 Liter Wasser

Du könntest die Haferflocken auch über Nacht einweichen, am nächsten Morgen abspülen und dann das ganze Prozedere wie oben beschrieben starten. Im Fall von Haferflocken mixe ich mir die Milch aber meistens erst dann wenn ich sie auch tatsächlich brauche – ganz ohne die Flocken vorher einzuweichen.

Reismilch

Nachhaltigkeit: Zugegeben, die Produktion von Reis verbraucht viel Wasser. Jeder der schonmal in Thailand oder Indonesien war und die weiten Reisfelder bestaunt hat, wird mir zustimmen. Ein Vorteil beim Reis ist, dass über 90% des angebauten Produkts auch tatsächlich für uns Menschen genutzt wird. Ganz im Gegenteil zu beispielsweise Mais – der wird vorwiegend an Tiere in der Fleischproduktion verfüttert und somit geht ziemlich viel Land drauf das eigentlich für zahlreiche hungernde Menschen gewaltig viel Nahrung produzieren könnte. Reis wird übrigens auch in Italien produziert. So hätte man zumindest die Chance den Transportweg so gering wie möglich zu halten. Ein Vorteil von Reismilch: man kommt mit ein wenig Reis schon sehr weit!

100g Reis & 750ml Wasser

Auch hier gilt es den Reis über Nacht mit etwas Apfelessig oder einer alternativen Säure wie Zitrone einzuweichen. Tags darauf wird dieser gut abgespült und dann noch gekocht. Sobald der Reis fertig und weich ist, kann er zusammen mit dem Wasser sowie den Gewürzen deiner Wahl im Mixer gemixt werden. Im Anschluss daran wird wieder wie gehabt abgeseiht. Reismilch ist die wässrigste von all den hier vorgestellten Milcharten. Persönlich mag ich sie sehr gern. Vor allem wenn man dem Reis auch noch eine gute Handvoll Koksraspeln hinzufügt bevor man ihn mit dem Wasser mixt. So bekommt man eine leckere Reis-Kokosmilch!

Nackthafermilch – die Schnelle

Nachhaltigkeit: mit diesem Getreide das in Deutschland und Österreich angebaut wird fördert man die heimische Artenvielfalt und Nachhafer ist außerdem unbehandelt.

300ml Wasser
1 gehäufter Esslöffel Nackthafer-Mehl
1 TL Zimt
1/2 TL Kardamom
1 EL Ahornsirup

Für diese schnelle Milch werden alle Zutaten im Mixer relativ lange miteinander vermengt bis sich oben ein typischer Milchschaum absetzt. Das wars. So schnell hat man eine einfache und ziemlich gesunde Hafermilch. Daraus lässt sich dann noch super meine Kurkumamilch machen. Ich verwende in diesem Rezept übrigens bereits gekeimten und gemahlenen Nackthafer (eine Haferart) der eben durch diesen Prozess verdaulicher ist und einen höheren Nährwert-Anteil hat. Nackthafer Mehl ist übrigens auch eine tolle Option zum Backen. Bevor ich vor kurzem einen kleinen aber feinen Kochkurs bei Anitas Kochwerkstatt machte, war mir diese Haferart auch noch nicht bekannt. Mittlerweile bin ich aber richtig begeistert davon. Vor allem weil ich finde, dass das Hafermehl sehr gut nach Mohn schmeckt. Warum auch immer.

Randnotiz: die selbstgemachte Pflanzenmilch hält nicht so lange wie die Gekaufte. Bewahrt sie also unbedingt im Kühlschrank auf und verbraucht sie relativ schnell.

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21 Kommentare

  • Reply
    Natascha
    12. Februar 2016 at 18:42

    Das klingt sehr lecker in Word demnächst alles ausprobiert! Herzlichen Dank!
    Mich würde nur interessieren: ist Hafer jetzt glutenhaltig oder glutenfrei?

    • Reply
      Eva
      12. Februar 2016 at 19:47

      Das ist so eine Sache mit dem Hafer. Reiner Hafer ist eigentlich so gut wie glutenfrei. Allerdings ist er oft mit glutenhaltigen Getreidesorten verunreinigt und wird Menschen mit Zöliakie daher nicht empfohlen bzw. wird diesen geraten nicht mehr als 50g zu verzehren. Ich denke es kommt darauf an wie der eigene Körper darauf reagiert und da genau hin zu hören. :) Hoffe das hilft. Lg, E

  • Reply
    Daniela
    12. Februar 2016 at 19:39

    Vielen Dank für diesen inspirierenden Artikel! Nackthafer- und Buchweizenmilch habe ich bisher noch nicht gemacht – das wird nachgeholt ;-)

    • Reply
      Eva
      12. Februar 2016 at 19:44

      Gerne! Und Danke fürs Vorbeischauen! :)

  • Reply
    Daija / kids, cooks & composts
    13. Februar 2016 at 3:17

    Hi Eva,

    Ich finde selbstgemachte Hafermilch immer so schleimig – so wohl eingewei hit als auch nicht eingeweicht. Hast Du einen Tipp? Macht Dir das nichts?

    Lieben Gruss
    Daija

    • Reply
      Eva
      13. Februar 2016 at 17:40

      Hallo liebe Daija,

      ja, das stimmt. Allerdings lass ich den “Schleim” nach dem Einweichen immer abrinnen und so ist das Ganze etwas flüssiger. Ansonsten find ich je mehr Wasser ich beigebe umso weniger schleimig ist die Milch. Eine super Alternative ist aber der Nackthafer. Da ist gar nix schleimig. :) Hoffe das hilft. Lg, E

  • Reply
    Maria
    13. Februar 2016 at 12:09

    Hallo!

    Als Alternative zur Mandelmilch empfehle ich Walnussmilch. Eine ökolgische Alternative, da Walnüsse bei uns heimisch sind und in so manchem Garten wachsen.

    Wir lösen sie selbst aus und verarbeiten sie danach zu Walnussmilch, die herrlich nussig schmeckt.

    lg
    Maria

    • Reply
      Eva
      13. Februar 2016 at 17:38

      Ja, Walnüsse klingen echt spitze. Hab es selbst bisher noch nie probiert, aber es bietet sich an nachdem die ja tatsächlich heimisch sind! Steht auf meiner Rezeptliste ganz oben! :)

  • Reply
    Charlotte
    13. Februar 2016 at 22:22

    Hey Eva,
    ein ganz ganz toller Artikel!!! Es ist so schön mal zu lesen, wie man es “richtig” machen kann, statt immer wieder die es-ist-alles-so-hoffnungslos-dramatisch-Keule um die Ohren gehauen zu bekommen. Freue mich auch, dass du den Aspekt mit dem Wasserverbrauch aufgegriffen hast, ohne gleich alles zu verteufeln. Ich denke auch, dass es immer hilfreich ist zu wissen “wie die Aktien stehen”, dann kann man immer noch überlegen, wie man damit umgehen möchte.
    Haselnussplantagen gibt es übrigens auch in Bayern! Die Onlineshops sind allerdings meistens schon im Herbst ausverkauft – man muss also schnell sein (-:
    Liebe Grüße
    Charlotte

    • Reply
      Eva
      13. Februar 2016 at 23:10

      Hallo liebe Charlotte! Das freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Danke für den Tipp mit den Haselnussplantagen – da werd ich gleich mal googeln. Je heimischer umso besser. :) Alles Liebe, E

  • Reply
    g
    15. Februar 2016 at 11:58

    Hallo Eva,

    mich würde noch interessieren, weshalb du die Beigabe von Essig empfiehlst? Herzlichen Dank im Voraus und einen schönen Tag noch.

    • Reply
      Eva
      15. Februar 2016 at 16:09

      Hallo! Getreide hat ja diese Schicht die nicht so toll für uns ist wenn wir sie konsumieren. Durch das Einweichen geht die verloren. Essig oder auch Säuren wie Zitronensaft helfen dabei diese Schicht noch leichter zu durchbrechen und fördern den ganzen Einweich/Fermentations Prozess. Hoff das hilft dir weiter. Liebe Grüße, Eva

  • Reply
    Manuela Greco
    5. März 2017 at 1:54

    Hallo Maria hast du ein Rezept für die walnussmilch?

    • Reply
      Eva
      6. März 2017 at 19:19

      Liebe Manuela! Für Walnussmilch gilt das gleiche Vorgehen wie bei allen anderen Pflanzenmilch-Rezepten. Nimm einfach rund 100g Walnüsse, lass sie bis zu 6 Stunden in Wasser einweichen. Spül sie gut ab. Danach kannst du sie mit rund 500ml frischem Wasser im Mixer fein pürieren. Gib ggfs. noch eine Prise Vanillepulver oder auch etwas Honig dazu. Dann seihst du das Ganze durch ein Nussmilchtuch oder einen Strumpf und fertig ist das Ganze. :) Den Rest der Nüsse der übrig bleibt, kannst du in Cookies oder dergleichen verarbeiten. Hoffe das hilft. Lieben Gruß, Eva

  • Reply
    Ute
    29. April 2017 at 15:09

    Hallo Eva,
    wo kriege ich denn Nackthafer? Noch nie gehört! (Aber für mich interessant wegen Gluten)

    • Reply
      Eva
      30. April 2017 at 21:05

      Hallo liebe Ute. Den bekommst du online beim Urkornhof. In Bio-Qualität. Lohnt sich. :) Lieben Gruß, Eva

  • Reply
    Wojna Alexandra
    22. Februar 2018 at 20:17

    Hallo Eva, folgende ganz wichtige Info für Zölis: nicht glutenfrei zertifizierter Hafer & Haferflocken sind absolut tabu – und zwar aufgrund der Kontamination durch nicht glutenfreie Getreide. Also beim Kauf unbedingt aus das Glutenfrei-Symbol achten.

    • Reply
      Eva
      22. Februar 2018 at 20:35

      Danke für den Input. Da stimm ich dir zu. Bei Zöliakie würde ich auf das glutenfrei Symbol bestehen. Danke. LG, Eva

  • Reply
    Biggi
    20. August 2018 at 15:29

    Hallo super interessant.
    Ich habe auch gekeimten Nackthafer und Buchweizen allerdings getrocknet, muss ich den auch einweichen?

    • Reply
      Eva
      20. August 2018 at 15:55

      Gute Frage. Wenn er schon vorgekeimt ist eigentlich nicht. Dann kannst du direkt an die Verarbeitung gehen. Und bzgl. dem Kefir aus Pflanzenmilch hab ich keine Erfahrung. Würde mich aber interessieren ob es bei dir klappt. Lieben Gruß, Eva

  • Reply
    Biggi
    20. August 2018 at 15:34

    Jetzt war ich zu schnell beim Absenden‍♀️
    Ich wollte noch Fragen hast du Erfahrung mit Kefir und Pflanzenmilch?
    Einer sagt ja das geht auch mit Pflanzenmilch, der andere wieder Nein der Kefir braucht die Laktose von der Kuhmilch. Ich werde es auf alle Fälle ausprobieren.

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