Buchweizen Brot – Glutenfrei und lecker!

Zutaten:

1 Packung bzw. 500g Buchweizen Körner

4 EL Naturjoghurt

Himalaya Salz

Reichlich Kräuter nach Wahl wie zum Beispiel Koriander oder Petersilie und Lauch.

Superfood Fakten: Buchweizen enthält kein Gluten, wirkt wärmend, ist eine tolle Proteinquelle und beugt Wasseransammlungen im Körper vor – Hallo, Cellulite Killer!

Buchweizenkörner über Nacht in Wasser einweichen lassen. Am nächsten Tag abwaschen und gut abtropfen lassen und zusammen mit 4 EL Naturjoghurt (optional) und einer Prise Salz gut im Mixer vermengen, bis es einen festen Teig ergibt. Kräuter und Salz nach Wahl untermengen und in eine Brotbackform füllen. Auch eine Möglichkeit sind klein geraspelte Karotten oder Zucchini. Rund 1 Stunde zugedeckt stehen lassen und anschließend im Ofen für 1 Stunde bei ca. 180° backen. Et voilà – das selbstgemachte, glutenfreie Buchweizen Brot ist fertig.

 Anmerkung: Das Joghurt kann auch weggelassen werden.

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17 Kommentare

  • Reply
    Tatjana
    12. Oktober 2016 at 21:11

    Hallo, ich habe heute das Rezept ausprobiert…. was für eine Konsistenz hat das Brot? Sieht geleeartig aus:) ist es dann durch?

    • Reply
      Eva
      13. Oktober 2016 at 14:24

      Hallo Tatjana! :) Also, eigentlich ist es schon recht fest aber innen noch feucht. Wie Gelee war es bei mir jetzt noch nie. Vielleicht lässt du es ein bisschen länger im Ofen? Und hast du die Körner gut gespült und abtropfen lassen? Daran könnte es vll. liegen. Hoffe das hilft dir weiter. Lieben Gruß, Eva

  • Reply
    Daniela jaeger
    19. Januar 2017 at 17:49

    Hi eva, das brot ist der oberwahnsinn! Gerade fertig gemacht und ausgekühlt probiert. Ich habs noch mit teh kräutersalz gewürzt und mit kürbiskernen obendrauf verfeinert. Danke vielmals für das tolle rezept! Lg dani

    • Reply
      Eva
      19. Januar 2017 at 18:26

      Das freut mich aber liebe Dani. Sehr gerne! :) Bis ganz bald hoffentlich. Lieben Gruß

  • Reply
    Manfred G.
    12. April 2017 at 9:42

    Hallo Eva
    meine Frau hätte da noch eine Frage dazu
    “gut im Mixer vermengen, bis es einen festen Teig ergibt”

    welcher Mixer wurde da verwendet ?
    wir haben es im Smoothiemixer versucht, die Konsistenz wurde aber nicht wie ein fester Teig (eher zu weich und nicht formbar)

    der Geschmack war trotzdem ausgezeichnet, aussen war es knusprig (lange gebacken)
    aber innen war es eher kompakt (speckig) , die Körne hat meine Frau auch gut abtropfen lassen

    wir wissen jetzt nicht genau ob es am Mixer liegt (ev. auch zu lange gemixt)

    danke

    LG Manfred

    • Reply
      Eva
      12. April 2017 at 13:42

      Hallo Manfred! Ich verwende dafür einen Pestomixer. Keinen Standmixer. Die Körner müssen aber nicht komplett zerkleinert werden. Es reicht wenn das Ganze ein bisschen zerkleinert wird um besser zusammenzuhalten. Formbar wird das Ganze so oder so nicht. Den Teig einfach in eine Auflaufform füllen und dann wird das Brot außen schön knusprig und innen saftig. Denke ihr habt das schon richtig gemacht. :-) Toll schmeckt es übrigens auch wenn man etwas Lauch und Zucchini- oder Karottenraspeln reinmischt. Hoffe das hilft. Lieben Gruß, Eva

  • Reply
    Kathi
    7. Juni 2017 at 15:27

    Hi Eva! :) Gibt es eine Möglichkeit, das Brot auch mit Buchweizenmehl zu machen? Meinst du, das funktioniert? Oder hast du es sogar schonmal ausprobiert? Liebe Grüße, Kathi

    • Reply
      Eva
      7. Juni 2017 at 18:00

      Hallo liebe Kathi! Mit Mehl hab ich das Brot selber noch nie probiert. Sollte aber eigentlich auch gehen. Könnte mir nur vorstellen, dass du dann eventuell die Mengenangaben anpassen musst – vielleicht etwas mehr Joghurt? Da würd ich mich einfach an die Konsistenz halten, nur nach und nach zugeben und darauf achten dass es nicht zu flüssig wird. Viel Glück! :)

    • Reply
      Monika
      17. Juli 2017 at 13:02

      Hallo Kathi, hast du das Brot vielleicht schon mit dem Buchweizenmehl probiert? Wollt nämlich grad die gleiche Frage stellen ;-) Danke und liebe Grüße, Moni

  • Reply
    Caterina
    17. Oktober 2017 at 13:19

    ahoi liebe eva!

    nachdem ich gestern deine Seite entdeckt habe und die mir soviel Aufwind und Geborgenheit gegeben hat, wollte ich heut gleich brot backen. es riecht schon und duftet durch die ganze Wohnung- ABER! das Brot ist viel weniger aufgegangen als deines….(hat ja auch kein Triebmittel drin…) aber wie ging das bei dir von statten? und!! es wird lange nicht so schön braun wie bei dir, sondern ist eher gräulicher mit braunen Verzierungen. wie machst du das? :-D

    vielen dank und gleich auch viel dank mit für deine Inspirationen und die Fröhlichkeit!

  • Reply
    Caterina
    17. Oktober 2017 at 13:48

    und ps: jetzt hab ich angeschnitten und es ist innen ziemlich speckig.
    hab 4 EL Joghurt und eine halbe Karotte drin.

    hast du eine ferndiagnose für mich liebe eva? :-D
    Schönen Herbsttag

    • Reply
      Eva
      18. Oktober 2017 at 0:19

      Hallo liebe Caterina! Danke dir für deine nette Nachricht und das schöne Feedback. Also, grundsätzlich sieht das Brot bei mir auch eher dunkel aus und wirklich aufgehen tut es eigentlich nicht. Ich verwende meist nur eine größere Menge. Das täuscht also auf dem Bild. :) Du wirst optisch sicherlich nie einen Vergleich zu einem Standard Brot hinbekommen. So viel gleich vorweg. :) Was das Innere angeht. Dieses Problem haben manche Leute beim ersten Brot. Der Trick ist, den Buchweizen richtig gut abzuspülen und auch wirklich gut abtropfen zu lassen. Innen wird es trotzdem immer ein wenig speckig bleiben – das hat Buchweizen so an sich. Aber geschmacklich tut es dem nichts ab. Du könntest auch mal probieren ein paar Zucchini Streifen unterzumischen. Schmeckt herrlich. Hoffe ich habe dir damit geholfen. Ich schick dir liebe Grüße, Eva

      • Reply
        Caterina
        18. Oktober 2017 at 20:32

        hey eva, danke für deine liebe Antwort.
        allerdings meinte ich ja eher dass mein Brot ja nicht wirklich so schön satt braun wird….vielleicht einfach so lang drin lassen bis es so braun ist?! (da reicht bei mir allerdings dann 1h nicht) und mit dass du eine größere Menge verwendest-meinst du dass du damit das Brot so hoch wird dann 1kg Buchweizen nimmst?

        Und wegen dem Speck ;-) – werd ich in Zukunft einfach noch mehr spülen noch und noch besser abtropfen lassen. Ist nur so geelig der Gute :-D

        Freu mich nochmal von der Buchweizenkönigin zu hören :-)
        Schönen Abend dir Eva und vielleicht bis bald mal

        • Reply
          Eva
          18. Oktober 2017 at 22:31

          Ja, einfach länger drinnen lassen. :) Ich muss zugeben, ich mache das Ganze mit der Menge mittlerweile nach Gefühl. Meist verwende ich an die 750g Buchweizen und arbeite recht viel Zucchini oder Karotten ein. So wird es automatisch etwas höher. Aber es sieht auch immer anders aus. Vor allem bei unterschiedlichen Öfen. Einfach ausprobieren würde ich vorschlagen. Und wie gesagt, saftig wird es innen immer bleiben. Ich lagere es deshalb auch gerne im Kühlschrank und dann schmeiße ich die Scheiben in den Toaster. Sehr lecker. :)

          Ich schick dir einen lieben Gruß und bis bald! Eva

  • Reply
    Sophie
    2. Juli 2018 at 14:20

    Hallo liebe Eva!
    Hier verwend ich aber schon einen Mixer mit einem Messer oder einen ganz normalen Handmixer?
    Alles Liebe

    • Reply
      Eva
      2. Juli 2018 at 15:16

      Ich verwende hierfür einen Pesto Mixer mit Messer. Das funktioniert am besten da du das Ganze ja nicht wirklich cremig hinbekommen musst, sondern die Körner nur zerkleinert werden sollen damit es gut zusammenhält. Im Grunde kannst du die Körner auch mit einem großen Löffel zerdrücken, ist nur mehr Arbeit. GLG, Eva

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