Der Hulk – grüner Protein Smoothie voller Superfoods!

Die Basis für den Protein Smoothie:

300ml Kokosmilch oder Nussmilch nach Wahl
200ml Wasser

Alternativ kann man auch nur auf Wasser umsteigen oder einen Teil (rund 100ml) davon mit Wasserkefir ersetzen.

Die Superfoods:

1 EL Hanfpulver (Protein)
1 TL Macapulver (Hormonbooster)
1 TL Spirulina oder Chlorella (Protein)
1 EL Chiasamen oder Leinsamen (Protein, Ballaststoffe)
1 TL Matcha Pulver (Muntermacher)
1/2 Avocado (gutes Fett)

1 kleine (vor allem für den Anfang) Handvoll Spinat oder Mangold
1 Handvoll frischer Minze
1 kleine Handvoll Himbeeren (wenn gefrorene Beeren verwendet werden, diese auftauen lassen um das Verdauungssystem zu unterstützen)
1 kleine Handvoll getrockneter Maulbeeren (geben dem Ganzen eine süße Note)

Optional:

1 EL Bienenpollen (tolle Proteinlieferanten und Immunsystembooster – vor allem in der Übergangszeit)

1 EL Collagenpulver (jede Menge Proteine und Nährstoffe für Haut, Haare und Bindegewebe)

ZUCKERFREI, LAKTOSEFREI, GLUTENFREI, VEGAN (nur wenn Collagen weggelassen wird)

Alle Zutaten in den Mixer packen und gut vermengen bis ein cremiger, tiefgrüner Smoothie entsteht – auch der Hulk genannt! Vor allem wenn ich es eilig habe, ersetze ich mein Frühstück gerne mit dem Hulk.

Vor dem Sport gibt er durch seine ausgewogene Zusammenstellung mit ausreichend Proteinen, Ballaststoffen und Kohlenhydraten und dank dem Matcha Pulver genügend Power – der perfekte Pre-Workout Drink. Nach dem Workout füllt er die Speicher dank reichlich Vitamin C wieder auf und bereitet so ideal auf das nächste Training vor – der perfekte Post-Workout Drink! Der Hulk ist also nicht nur multifunktional sondern noch dazu schnell zubereitet und richtig lecker! Vor allem im Sport wird man oft dazu verleitet, diverse Proteinpulver mit Milch zu mischen und diese als Nahrungsergänzung zu verwenden. Während Milchprodukte Entzündungen im Körper fördern und diesen sauer machen (mehr zum Säure-Basen Haushalt hier), können herkömmliche Proteinpulver Zucker oder Aspartam enthalten. Weder das eine noch das andere ist für unseren Körper ideal, und vor allem für Sportler kontraproduktiv. Hanfpulver oder Chiasamen bieten hier natürliche Alternativen und dienen als optimale Proteinlieferanten.

Smoothies im Allgemeinen sind eine tolle Ergänzung zu meinen geliebten grünen Säften. Bei Letzteren werden durch das Pressen von Salat, Karotte und Co die Ballaststoffe aus Obst und Gemüse entzogen. So kann der Körper eine unglaublich wertvolle Menge an Vitaminen direkt und schnell aufnehmen, ohne sich groß mit der Verdauung rumzuschlagen. Aber Vorsicht! Genau deshalb sollten grüne Säfte auch wirklich grün sein und kaum Obst enthalten.

Bei Smoothies wird das Gemüse und dergleichen dagegen nur zerkleinert. So enthält ein Smoothie die für unsere Verdauung wichtigen Ballaststoffe und hält länger satt. Smoothies eigenen sich hervorragend als Ersatz für eine Mahlzeit. Es lassen sich neben grünem Gemüse auch allerlei Superfoods wie Löwenzahn oder Leinsamen darin verpacken.

Juice oder Smoothie? Beides stellt eine schöne Option dar. Ein Smoothie sollte aber definitiv als Mahlzeit betrachtet werden und vor allem gekaut werden. So signalisieren wir dem Körper, dass Nahrung kommt und das Verdauungssystem kann sich vorbereiten.

Ob Juice oder Smoothie, man muss sich nicht unbedingt an ein Rezept halten, sondern kann seiner Kreativität uns seinem Geschmack völlig freien Lauf lassen.

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