Inspirierende Individualisten – Zero Waste Profi Shia von WASTELANDrebel im Gespräch

Ich hab schon mehrfach angesprochen wie ich zu Plastik stehe – #idontlikeit! Heute findet man Plastik nur leider echt überall. Ich versuche dem Zeug so gut es geht aus dem Weg zu gehen und “schlauer” zu konsumieren. Ich kaufe zum Beispiel keine unnötigen Dinge, H&M hat mich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr von innen gesehen, ich schleppe meinen Einkaufskorb überall hin mit, mein Gemüse erwerbe ich zum großen Teil unverpackt am Bauernmarkt, mein Essen transportiere ich in Einweckgläsern und tierische Produkte esse ich eher selten. Ich bemühe mich – aber es wird einem nicht immer leicht gemacht. Genau deshalb freue ich mich riesig, dass mir die liebe Shia von WASTELANDrebel ein Interview für Individualisten gegeben hat. Sie ist absoluter Profi auf dem Gebiet, eine echte Inspiration und hat sensationelle Tipps auf Lager wenn es darum geht nachhaltiger und vor allem plastikfrei zu leben. In diesem Interview bekommt ihr einen Blick hinter die Kulissen von WASTELANDrebel, findet raus, dass es eigentlich gar nicht so schwer ist plastikfrei zu leben und bekommt wertvolle Tipps um mehr Nachhaltigkeit ins eigene Leben zu bringen. #lesenswerthochdrei

Wer bist du und wo bist du daheim?

Ich bin Shia und bin überall zu Hause, wo ich mich wohlfühle. Hauptsache, mein Mann ist da :). Und der schüttelt immer seinen Kopf darüber, dass ich mich in nur wenigen Minuten überall ausbreiten und installieren kann.

Immer wieder hört man von ZERO WASTE Projekten. Du hast dir dieses Motto zum Lebensstil gemacht. Ist das überhaupt möglich und wie kann man sich so einen ZERO WASTE Alltag vorstellen? 

Das funktioniert also sehr gut. Hm, ein Zero Waste Alltag fühlt sich erstaunlich normal an, nachdem man sich umgestellt hat. Eigentlich ziemlich unspektakulär. Ich gehe einfach meinen Tätigkeiten nach. Ich arbeite viel am Laptop, mümmel mich also dabei gerne auf dem Sofa ein und schlürfe dabei meinen Tee oder Matcha Latte. Der einzige Unterschied ist, dass ich den Tee vorher im Teeladen lose in meine eigene Teedose abfüllen ließ. Und dass ich statt wie früher Hafermilch aus dem Tetrapak nun selbstgemachte Pflanzenmilch für meinen Matcha-Latte verwende. Momentan steh ich gerade auf ausgefallene Sorten wie Erdnussmilch aus ungerösteten Erdnüssen oder Hanfsamenmilch. Das klingt jetzt alles so hochtrabend, aber eigentlich muss man nur die jeweilige Grundzutat plus Wasser 30 Sekunden im Mixer mixen und einmal absieben. Dauert keine fünf Minuten und schmeckt einfach fantastisch.

Statt wie früher durch die Läden zu bummeln und hinterher ein schlechtes Gewissen wegen meiner Spontankäufe zu haben nutze ich die Zeit inzwischen lieber für schönere Dinge im Leben. Mal etwas länger mit meinem Mann im Bett zu lümmeln und albern zu sein. Mal wieder ein Buch zu lesen. Und ich packe zusätzliche Projekte, die ich früher immer aus Zeitmangel aufgeschoben hatte, an. Leider tendiere ich gerade, wenn ich Sachen wirklich gerne mache, dazu, mich trotzdem immer viel zu voll zu packen. Da bin ich froh, nun viel weniger Zeit zwischen Ladenregalen verbringen zu müssen. Denn die Vorstellung, dass man für seine unverpackten Einkäufe 27 Läden am Tag abklappern muss stimmt zum Glück nicht. Wir kaufen ca. 2x die Woche frisches Obst und Gemüse im Bioladen ein, wobei 1x eigentlich reichen würde, wenn wir besser im Voraus überlegen würden, was wir kochen möchten. Bei allem anderen reicht es, die Vorräte alle 6-8 Wochen einmal aufzufüllen. Die restliche Zeit machen wir uns eigentlich einfach null Gedanken um Dinge, die mit Einkäufen zu tun haben.

Hast du ein paar harte Fakten die auch Skeptiker davon überzeugen verstärkt darauf zu achten unnötigen Müll zu vermeiden? 

Ich denke nicht, dass es meine Aufgabe ist, “Skeptiker” zu belabern und zu missionieren. Wir sind alle mündige Menschen. Ich ziehe ja auch einfach mein Ding durch. Ich blogge auch nicht darüber, um zu “überzeugen”. Mir geht es um Zugang zu Information – damit (potentiell) interessierte Menschen die Möglichkeit haben, mehr darüber zu erfahren.

Aber du hattest ja auch nach den Fakten gefragt. Und meiner Meinung nach braucht man nicht mal “harte” Fakten, denn es liegt alles ganz offensichtlich auf der Hand – wir sehen nur vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr; das momentane Wirtschaftssystem ist auf ein ständiges Wachstum ausgelegt – es gibt keinen Endpunkt, kein Genug. Wir leben aber auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen. Ein Systemfehler, könnte man sagen. Würde jeder Mensch auf der Erde so viel konsumieren wie der durchschnittliche deutsche Bundesbürger, bräuchten wir drei Planeten. Und andere Länder ziehen natürlich nach und wollen nun nach der Ausbeutung ebenfalls in Wohlstand leben, was natürlich verständlich ist. Es muss sich also zwangsläufig etwas ändern, ob wir wollen oder nicht, oder der Karren fährt gegen die Wand.

Zero Waste bedeutet für mich keine verpackten Lebensmittel. Damit schließt man eigentlich auch einen großen Teil der „ungesunden“ Industrieware aus. Würdest du sagen ein Zero Waste Lifestyle geht auch mit einer gesunden Ernährung einher? Was sind deine Erfahrungen in diesem Bereich? 

Äh, das dachten wir am Anfang auch :D. Stimmt leider nur teilweise. Mit zunehmender Zeit entwickelt man auch einen immer besseren Blick für Unverpacktes, und dann stellt man plötzlich fest, dass man sehr wohl Zugang zu sehr viel Süßkram oder auch Junkfood hat. Aber klar, es ist zum Glück doch ein kleinerer Anteil als früher. Aber wie ich immer sage: Pommes und Majo sind sowohl vegan und kann man auch ganz easy Zero Waste aus unverarbeiteten Zutaten machen oder sich bei der nächsten Pommesschleuder holen. Leider trotzdem nicht wirklich gesund… Wir hatten am Anfang abgenommen, aber nachdem wir uns umgestellt und auch gelernt hatten, wie man mit unverarbeiteten Zutaten lecker kocht, kamen die Pfunde wieder…

Was ist der größte Blödsinn den du bisher im Bereich ZERO WASTE und Nachhaltigkeit aufklären musstest? 

Dass der Einweg Coffee-to-go-Becher bestimmt weniger Ressourcen verbraucht als einfach mal eine Tasse abzuwaschen. Oder dass Stofftaschentücher unhygienisch seien und das Waschen bestimmt mehr Ressourcen verbraucht, als Papiertaschentücher in Plastik eingepackt zu kaufen. Es sind StoffTASCHENTÜCHER, keine Strandtücher! Die passen in jede Wäsche mit rein! Und unhygienisch sind sie nur, wenn man sich den ganzen Tag in das gleiche Taschentuch schnäuzt. Das gilt aber genauso für Papiertaschentücher. Regelmäßig und auf jeden Fall nach Krankheiten mit der Kochwäsche waschen tötet zuverlässig alle Keime ab. Sonst müssten die Krankenhäuser jedes Mal das ganze Bettzeug verbrennen.

Will man sich gesund ernähren, ist meiner Ansicht nach Vorbereitung das Um und Auf! Kann man das auch auf den ZERO WASTE Lebensstil ummünzen? 

Hm, jein… Es hilft auf jeden Fall, aber man kommt auch ohne erstaunlich gut zurecht, wenn man sich selbst und seine Gewohnheiten einfach etwas kennt. Vor allem ich bin ein sehr spontaner und sprunghafter Mensch. Mein Mann beschwert sich immer, dass er es sehr stressig findet, dass ich Pläne andauernd kurz davor oder sogar währenddessen über den Haufen schmeiße…

Dann beschließen wir, am Abend Eintopf zu kochen. Am Abend habe ich aber gar keine Lust mehr auf was Suppiges, sondern auf eine knackige Gemüsepfanne. Dann texte ich meinem Mann, dass er auf dem Weg nach Hause noch schnell mal ein paar Zutaten einkauft. Und ja, das funktioniert. Denn das war bei uns schon immer so, und deshalb hat jeder von uns auch immer einen Jutebeutel dabei. Der reicht dann auch eigentlich für alle spontanen Einkäufe, sprich frisches Obst & Gemüse oder Brot. Für Trockenwaren zum Abfüllen haben wir eigentlich auch immer einen kleinen Baumwoll-Beutel mit Kordel dabei, wiegt ganze 16 g. Man ist also nicht direkt auf konkrete, sondern eher auf mögliche Gegebenheiten vorbereitet. Die Leute glauben uns aber immer nicht, wenn wir erzählen, dass wir eigentlich die meiste Zeit spontan einkaufen gehen und nur unsere Trips zum Auffüllen der Trockenvorräte alle 6-8 Wochen planen :D.

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Du bist in der Szene unterwegs. Siehst du einen Trend in Richtung UNVERPACKT Läden? Ohne die – stell ich mir vor – wird so ein ZERO WASTE Lifestyle sehr schwierig. Was also tun wenn es solche Läden in der eigenen Umgebung noch nicht gibt? 

Ich freue mich sehr über die vielen Unverpackt-Läden, die gerade überall aufmachen, und ich hoffe, dass genug Menschen ihr Einkaufsverhalten umstellen, denn dahin muss einkaufen gehen! Allerdings möchte ich betonen, dass Unverpackt-Läden – so sehr ich sie liebe – eigentlich keine Voraussetzung für einen Zero Waste Lifestyle sind. Wir sind auch sehr gut ohne einen Unverpackt-Laden bei uns ausgekommen und hatten ehrlich gesagt nicht viel mehr Müll als jetzt.

Erst seit vier Monaten haben wir überhaupt die Möglichkeit, in einem einzukaufen. Das ermöglicht es uns natürlich, noch mal unseren Müll zu drücken, weil wir jetzt auch Salz, Zucker und Natron ohne Papierverpackung kaufen können. Und natürlich haben wir nun auch Zugang zu Sachen, die wir vorher nicht gehabt hätten, wie unverpackte Chia-Samen, ein paar andere Sorten an Süßigkeiten, Birkenzucker und vor allem unverpackte Schokolade, und das endlich auch fast alles in Bio-Qualität.

Aber das, was man hauptsächlich braucht, bekommt man eigentlich überall unverpackt: Frisches Obst, Gemüse und Brot! Bei vielen anderen Sachen kann man auf Papierverpackungen oder Gläser zurückgreifen, bei Getränken auf Mehrwegflaschen aus Glas und Getränke aus der Region. Ich lebe vegan, habe aber schon von vielen mitbekommen, dass man sehr wohl Fleisch und Käse in seine eigene Dose bekommt, wenn man die auf den Tresen stellt. Der Trick dabei ist, Ketten zu vermeiden und lieber zum Metzger nebenan zu gehen. Und Wochenmärkte sind natürlich immer zu empfehlen.

Losen Reis und Tofu bekommt man in den meisten Asia-Shops, lose Nüsse, Trockenfrüchte und manchmal sogar Linsen sowie Gewürze in Glasflaschen oder Antipasti von der Theke in anderen ethnischen Gemüsemärkten. Losen Tee bekommt man in fast jedem Teeladen auch in die eigene Dose gefüllt, Kaffee sogar bei Tchibo, aber noch besser in Privatröstereien (dann auch Bio und Fairtrade) und Süßigkeiten kann man sich in Fachgeschäften wie Arko oder Hussel in den eigenen Beutel füllen. In italienischen Restaurants, die ihre Pasta selber machen, kann man fragen, ob man ihre Nudeln auch für zu Hause kaufen kann. In Bäckereien mit Backstube kann man ebenfalls lieb fragen, ob sie einem Mehl und Hefe unverpackt verkaufen. Es geht fast alles, man muss nur mal auf die Idee kommen und lieb fragen :).

Trägt ein Lebensstil wie du ihn führst auch zu einem vermehrten Bewusstsein im Allgemeinen bei?

Zero Waste ist für mich sowieso nur ein Teil eines Großen, nämlich mein Wunsch, mich zumindest darum zu bemühen, so wenig wie möglich auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt zu leben. Deswegen lebe ich ja auch vegan und bemühe mich momentan auch darum, immer palmöl- und plastikfreier zu leben. Die konventionelle Klamottenindustrie hat mich sowieso schon lange als Kundin verloren. Neue Sachen kaufe ich generell kaum noch. Wenn ich mal einen neuen Pulli brauche, gucke ich nach Secondhand-Optionen oder bei Klamottentauschparties. Mein “neues” Handy habe ich mir gebraucht bei ebay-Kleinanzeigen besorgt. Wenn ich ein Buch lesen möchte, leihe ich es mir aus der Bücherei aus. Wenn ich den Autoren unterstützen möchte, kaufe ich es mir als eBook.

Kategorisch lehne ich aber neue Sachen nicht ab. Ich möchte ja noch Nachfrage generieren – aber für Sachen, von denen ich denke, dass diese ein Schritt in die richtige Richtung sind. Unsere kleinen Baumwollbeutel für Trockenwaren haben wir uns im Unverpackt-Laden neu gekauft, weil sie Fairtrade und Bio sind, und ich es richtig finde, auch Nachfrage für wiederverwendbare Einkaufsbeutel zu generieren. An modische secondhand-Kleidung für Männer kommt man auch kaum dran. Mein Mann kauft von daher neue Kleidung, aber vegan, fair und bio. Und da beides wichtig ist – das Aufbrauchen und Weiterverwenden bereits verpulverter Ressourcen sowie die Nachfrage für zukunftsträchtige Konzepte zu schaffen – versuchen wir, da einen Mix hinzubekommen.

Aber natürlich all das nicht immer! Manchmal ist es nämlich schon knifflig. Ich habe z.B. angefangen, Videos zu machen. Dabei ist nur leider gestern bei Filmen meine überforderte SD-Karte abgeschmiert. Spontan eine gebrauchte SD-Karte, die Video-Anforderungen genügt, aufzutreiben ist schon fast ein Ding der Unmöglichkeit. Also habe ich heute tatsächlich etwas neu gekauft – verpackt (zum Glück nur mit ganz wenig Plastik) und ganz sicher nicht fair produziert…

Auf Instagram zeigst du immer wieder mal wie wenig Müll dein Mann und du tatsächlich verbrauchen. HUT AB! Da können sich so manch andere Menschen echt eine Scheibe abschneiden. Was tust du sonst noch so um nachhaltiger zu leben? Ich hab gesehen du machst so ziemlich alles selbst was es zum Selbermachen gibt!  

Joah, ich mache schon ein bisschen was selber, aber da ich gar nicht der DIY-Typ bin, sind das immer so super einfache Rezepte, die alle meistens nur eine und höchstens fünf Minuten brauchen :D. Und so häufig ist das zum Glück auch nicht ;). Alle vier Wochen einmal Spüli (5 Minuten), alle 10 Tage einmal Mundwasser (1 Minute), einmal im Jahr Kastanien schreddern, um damit das ganze Jahr über damit zu waschen (insgesamt vielleicht 3 Stunden inklusive sammeln gehen). Ja, mit Kastanien kann man wie mit Waschnüssen seine Wäsche waschen! Haut- und umweltfreundlich :).

Ansonsten haben wir über die letzten sechs Jahre unseren Stromverbrauch stetig herunter geschraubt. Wir hatten uns dafür bei den Stadtwerken ein Strommessgerät ausgeliehen und uns danach erst mal Verteilersteckdosen mit An- und Ausschalter besorgt, um den gesamten Standby-Verbrauch zu eliminieren. Danach haben wir immer, wenn etwas ausgetauscht werden musste, uns für die möglichst nachhaltigste Alternative entschieden. Und es hat sich gelohnt: Der von unserem (Öko-)Strom-Anbieter vorgeschlagene jährliche Wert für einen 2-Personen-Haushalt liegt bei 2400 kWh. Wir haben im letzten Jahr nur 836 verbraucht.

Was ich ebenfalls nur jedem ans Herz legen kann, ist, seinen Konsum von tierischen Produkten zu reduzieren. Wusstest du, dass die Fleischindustrie mehr Treibhausgase produziert als alle Autos, LKWs, Züge, Schiffe UND Flugzeuge auf der Welt ZUSAMMEN? Oder dass in einem einzigen Steak 4.500 Liter kostbares Wasser steckt? Von der grausamen Realität von Massentierhaltung möchte ich erst gar nicht anfangen…

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Hast du ein paar nützliche Tipps um uns den Start zum Leben ohne oder zumindest mit weniger Abfall zu erleichtern? 

Diese sechs einfachen Sachen kann wirklich jeder ganz ohne Zusatzaufwand in sein Leben integrieren. Die ersten drei Tipps sparen einem sogar Aufwand:

  1. Reduziere deinen generellen Konsum! Wo weniger gehobelt wird, fallen weniger Späne. Klar, oder ;)?
  2. Trinke Leitungswasser und spar dir die mühsame Schlepperei. Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Es wird viel strenger kontrolliert als das gekaufte Wasser!
  3. Vergiss all die gesundheitsschädlichen und umweltbelastenden Putzmittel. Hol dir Citronensäure (gibt es in jeder Drogerie in einer Pappschachtel). 7-10 g auf einen halben Liter Wasser und du hast einen sehr guten Allzweckreiniger, der sowohl gesundheitlich als auch ökologisch absolut unbedenklich ist. Eine Pappschachtel kostet keine 3 € und reicht für mindestens 19 Liter Allzweckreiniger!
  4. Obst und Gemüse kann man auch lose aufs Band legen, da hat bei uns in den letzten 10 Jahren noch kein einziger Kassierer gemeckert. Ansonsten sind Wäschenetze auch wunderbar, um darin z.B. mal 2 kg Kartoffeln lose zu kaufen.
  5. Nichts Neues: Die Einkäufe kann man dann einfach in einen Jutebeutel, Einkaufskorb oder Rucksack nach Hause tragen. Ein Jutebeutel passt auch in jede Hand- und Jackentasche.
  6. Tu deiner Haut einen gefallen und dusche und wasche dir die Hände mit palmölfreier Olivenölseife, auch Aleppo-Seife genannt (Bioläden). Diese Seife ist unglaublich hautfreundlich (eine Wohltat für sensible sogar Neurodermitis-Haut) und sehr ergiebig.

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