Mein Weihnachtsmenü mit Tyrolit und dem Fly Wheel Cut Messer der besonderen Art

Es ist schon Dezember. Unglaublich. Die Zeit ist so irre schnell vergangen. Und dieses Jahr bin ich etwas früher dran mit der Planung für das Weihnachtsmenü. Nicht zuletzt, weil mit Baby alles ein bisschen besser geplant sein will. Vor allem aber, weil ich mich schon jetzt über ein ziemlich cooles und persönliches Weihnachtsgeschenk freuen durfte: das TYROLIT life Fly Wheel Cut Messer „made in Tirol“– mit Individualisten Gravur. Euch könnte es übrigens ähnlich gehen wie mir … mehr dazu weiter unten.

Das Unternehmen Tyrolit habe ich euch schon mal vorgestellt. Und ich darf mich erneut über eine Kooperation mit diesem tollen heimischen Unternehmen freuen und eben auch über das grenzgeniale Messer. Tyrolit ist unter anderem einer der führenden Hersteller von gebundenen Schleif-, Trenn-, Säge-, Bohr- und Abrichtwerkzeugen, besteht seit 1919 und ist im Österreichischen Tirol daheim.

Besagtes Fly Wheel Cut Messer ist hochmodern und wird in 64 Arbeitsschritten manufakturgefertigt, besticht durch seine Schnittleistung und wie ich finde durch das richtig edle Design in ganz schwarz. Außerdem ist es ein Fliegengewicht mit nur 155 Gramm und wurde sogar beim „German Design Award ausgezeichnet. Ich finde ja bei solchen Dingen „isst“ das Auge schon bei der Zubereitung mit. Die bessere Hälfte ist fast noch mehr begeistert von dem guten Stück als ich. Vor allem, weil die hohe Klinge möglichen Verletzungen entgegenwirkt, das Messer richtig gut in der Hand liegt und mit hochwertigem Lederschutz geliefert wird. Wir beide kochen gerne und bisher sah es in unserer Messerlade eher mickrig aus um ehrlich zu sein. Seit ich aber mit dem TYROLIT life Fly Wheel Cut Messer kochen darf, macht das schnippeln von Gemüse und Co doch etwas mehr Spaß.

Und insofern war ich auch sehr motiviert mein diesjähriges Weihnachtsmenü mit euch zu teilen. Und das ist zwecks Zeitmangel mit Kind und Kegel recht simpel gehalten aber einem Weihnachtsabend definitiv würdig.

Fenchel Orangen Suppe (2 Personen)

300g Fenchel

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Schale einer halben ungespritzten Orange

Olivenöl

400ml Gemüse- oder Rinderfond

½ Orange

Alle Zutaten (außer die O-Schale) klein schneiden und in etwas Olivenöl anbraten. Anschließend mit 400ml Fond aufgießen, aufkochen und rund 20 Minute köcheln lassen. Die Orangenschalen entnehmen, dafür eine halbe klein geschnittene Orange hinzugeben (ohne Schale) und alles mit dem Pürierstab pürieren. Mit Orangenscheibe und Fenchelgrün garnieren und servieren.

Lammkeule aus dem Slow Cooker mit Blumenkohl Knöderl (2 Personen)

1 Lammkeule (rund 500g)

2 Karotten

2 kleine Zwiebel

2-4 Knoblauchzehen

8-10 Champignons

150ml Rinderfond oder Gemüsebrühe

150ml Rotwein

Schuss Apfelessig

1 TL Ahornsirup

2 TL Dijon Senf

1 TL Paprikapulver

1 Zweig Rosmarin

Zwiebel, Karotten, Knoblauch, Champignons klein schneiden und in den Slow Cooker geben. Die Keule oben auf legen und Gewürze, Fond und Co hinzugeben und einige Stunden (bis zu 8) kochen lassen. Keine Sorge. Im Slow Cooler wird nichts anbrennen.

Persönlich bereite ich das Ganze am späten Morgen zu und zu Abend ist das Ganze fertig und vor allem warm. Momentan für mich eine tolle Option um auch tatsächlich ein wärmendes Gericht am Tisch zu haben. Der Slow Cooker bereitet außerdem schonend zu und Fleischgerichte gelingen immer und sind superzart. Wer keinen Slow Cooker hat – wobei auch das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk – der kann ebenso einen Kochtopf nehmen und das Ganze schonend garen.

Kein Slow Cooker daheim? Man kann auch eine Kasserolle verwenden und diese bei vergleichbarer Temperatur (80°) in den Ofen schieben.

Das Rezept für die Blumenkohlknöderl findet ihr hier. Hierzu einfach die doppelte Menge nehmen und keine Fladen formen sondern den Teig in Muffinformen füllen und so backen. Alternativ oder zusätzlich bieten sich ebenso Bratkartoffeln an. Diese koche ich gerne bis sie weich sind und gebe sie dann noch für 10 Minuten in den Ofen.

Kastanienmehlplatten mit Dattel Butter und Zimt (2 Personen)

Zutaten Teig:

50g geschmolzene Butter

2 Eier

50g Kastanienmehl

50g Mandelmehl, fein gerieben

2 Datteln, zerkleinert und entkernt

Alle Zutaten vermischen und auf einem Backpapier oder einer Silkonmatte der Länge nach und rund 1 cm dick ausstreichen. Für rund 20 Minuten im Ofen bei Ober- und Unterhitze und rund 160° backen. In Streifen schneiden.

Zutaten Dattel Butter Sauce:

25g Butter, geschmolzen

5 Datteln oder 3 Medjool Datteln, entkernt

200ml Mandelmilch

Himbeeren

Zimt

Alle Zutaten im Mixer vermixen und kalt stellen.

 

Je 2 Teigplatten mit der Dattelbutter und einigen Himbeeren füllen, oben auf nochmals Dattelbutter und ggfs. mit Dattel und Zimt garnieren.

WEIHNACHTSSPECIAL MIT TYROLIT

Tyrolit ist so freundlich und bietet den Individualisten Lesern die Möglichkeit das Messer zu einem vergünstigten Preis zu erwerben. Wer also ebenso gerne kocht wie meine Wenigkeit und sein Messer-Game etwas aufpeppen will der werfe einen genaueren Blick auf das gute Stück. Übrigens ist das Messer auch eine schöne Geschenkidee für Weihnachten. Vor allem weil das Messer im Rahmen der Weihnachtsaktion nicht nur zu einem vergünstigten Preis (219,90 statt 299,90) angeboten wird sondern man dieses auch noch mit persönlicher Wunschgravur (ohne Aufpreis) versehen werden kann.

 

*Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Tyrolit entstanden.

 

 

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